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erlebnisberichte 2000




>> Fotos siehe unter den jeweiligen Menu-Punkten!
>> Berichte über unsere Aktivitäten hier anschliessend:



     Herrliche Stunden am Skiweekend in den Flumserbergen erleben die sechs Alpin-Skifahrer der MRD. Saufrüh am Samstagmorgen besteigen sie den VW-Bus von Sepp und lassen sich - mit dem "obligaten" Zmorgehalt im Restauroute nahe Ziegelbrücke, nach Oberterzen fahren.
..... es geht gleich weiter..... .

     Grossandrang zum Ferien-Curling-Schnupperkurs in der Curlinghalle Schaffhausen! 12 Männerriegler treffen sich schon um 18:00 Uhr zu allseits erstmaligen Curling-Spielen. Elsi und Josef Hugentobler sowie Walter Stähli instruieren uns umfassend über die Regeln, Gepflogenheiten, Werkzeuge, Gefahren und das Spielmaterial, die in, zu und bei diesem Sport vorkommen.
     Nach der Theorie üben wir erst mal das Gehen ohe Auszurutschen und in Turnschuhen auf dem Eis. Da man das schon bald im Gefühl hat, gehts mit der Slide-Sohle unter einem Schuh weiter. Da wirds schon diffiziler... Aber auch das können wir bald, so dass nun der Besen zum Einsatz kommt. Seitwärts schreiten (oder hüpfen) und dabei beselen was das Zeugs hält... Nun gehts ans Steine stossen. Sogar auch das haben schon bald im Griff! Was ist denn so schwierig an dieser Sportart? Das merken wird ann im einstündigen Game, das wir dann mit 4 Mannschaften auf zwei Rinks spielen!
     Jetzt gilt es nämlich, die Steine in die richtige Richtung, mit dem richtig Drall und in der richtigen Länge abzugeben... Und gerade das letzte dürfte schlussendlich das Schwierigste für den Anfänger sein.
     Herzlichen Dank Elsi, Josef und Werner für Eure tipptoppe Instruktionen und den Spass, den Ihr uns vermittelt habt. Wir hätten ohne Probleme noch eine Stunde weiter curlen können, aber die Gepflogenheiten haben uns zum Umtrunk in Euer Beizli verpflichtet: Es hat ja schliesslich eine Mannschaft gewonnen (und zwei haben unentschieden gespielt)!

     Fünf Minigolfer treffen sich am Abend des 1. Februars zum Ferien-Minigolfen in Schlattingen. Gemütliches Zusammensitzen, tratschen und den Ehrgeiz an den armen Golfbällen abreagieren war das Ziel des Abends...
     Andi schlägt auf der Gizziriver-Bahn mit 43 Punkten den zweitplazierten Christoph (44 Pt.) nur knapp. Aldo, üblicherweise der Sieger, wird mit 46 Punkten Dritter. Ziemlich weit abgehängt folgen dann noch Santo (60 Pt.) und Urs mit 62 Punkten.

     11 Kläuse zum Teil mit deren Kläusinnen treffen sich am 10. des Klausmonats zum traditionellen Klaushock. Die einen sind pünktlich, die anderen kommen nach deren Firmen-Weihnachtsessen noch bei uns vorbei! Klaus Rüdiger und Kläusin Caroline bereiten den Festsaal in der Jaques-Huber-Hütte vor, kredenzen zu Beginn einen Prosecco und laden danach zum Festschmaus im Brotteig ein. Begleitet von Salat und abgerundet mit feinem Fruchtsalat und delikaten Mousses mundet der Schinken hervorragend. Ein paar Spiele, ein paar Bilder, viel "Geschwafel" füllen den Abend...
     Ach ja, da ist ja noch der Ober-Klaus! Als einziger im roten Gewand, mit Stab und Glocke verliest er allen Männerrieglern die Leviten. Wir hoffen, dass der Weg zurück in den Schwarzwald nicht zu anstrengend ist. Ansonsten kann er ja in Diessenhofen bleiben und an einem Donnerstag turnen kommen...

     Der schönen Tradition entsprechend, besuchen uns im Herbst, diesmal nach deren Turnerchränzli, die Neunforner Kameraden zum Volley-Plausch. Nicht ganz so überlegen wie sonst (zahlenmässig...) liefern sie uns einen glatten Abend in der Halle. Die vier Sätze (mit der neuen Zählweise dauern diese halt nun länger) füllen den Abend in der Halle. Beim anschliessenden Penne-Schlemmen im Centro werden einmal mehr neue Kontakte geknüpft.

     Viel Spass bringt und Schweiss kostet das Herbstferien-Badminton, das hinter der Aranea-Halle in Schaffhausen stattfindet. Vier Männerriegler spielen vor allem Doppel und das in wechselnder Zusammensetzung. Daraus entsteht denn auch die Rangliste. Joungster Beat dominiert mit 80 Punkten die Runde. Sepp als Tennisprofi (69 Punkte) kann vor Andi (68 Punkte) knapp bestehen. Schlusslicht Peter (53 Punkte) hat natürlich eine Ausrede parat: ohne Brille kann er den kleinen Shuttle (Federball) nicht schnell genug sehen...

     Aus dem Herbstferien-Badeplausch ist nichts geworden! Zwei haben Badehosen dabei, einer nicht (noch nicht gezügelt...) und einer muss an eine Sitzung! Also gehen die drei Erstgenannten in eine Beiz und genehmigen sich einen...

     Trotz Feuerwehr-Hauptübung sind alle angemeldeten 'Burschen' zur Zeit am Bahnhof. Eine Milleniums-Turnfahrt ohne Überraschungen ist langweilig: Sepp sorgt für die erste schon kurz vor Schlatt: er hat sein mühsam organisiertes GA zuhause vergessen!!!! In Schaffhausen erhält er aber einen handschriftlichen Eintrag auf das Ersatzbillett und von da an schmunzelt jeder Kondukteur und meint, "so ein Billett kann jeder schreiben...".
     Nach kurzem Fussmarsch von Bahnhof Brunnen zur kleinsten Gondelbahn Europas gehts hinauf zum Ulmiberg, dort müssen wir schon mal einen Kaffeehalt zur Stärkung einlegen. Dann gibst Abmarsch bis nach etwa dreiviertel Stunde Aufstieg die Wege sich trennen: Die Flachländer (Rolf, Santo, Beat, Andi) nehmen den Weg mit wenig Steigung direkt zum Gätterli. Die Hochgebirgler (Christoph, Sepp, Peter und Rüdiger(?????)) machen sich auf den Weg zur Hochfluh, links und rechts gibts immer wieder Tiefblicke zum Vierwaldstätter- resp. Lauerzersee. Nach fast überhängender Kletterpartie (gesichert mit Stahlseil und Trittbügel) kann auf dem Gipfel die Proseccoflasche geöffnet werden. Zwei neckische Eisenbügel weisen den Weg über die 100-m-senkrecht-Leiter hinunter. Rüdiger weiss nicht wie ihm geschieht, fasst aber schliesslich auch wieder festen Boden unter den Füssen und findet sich kurzum in der Beiz auf dem Gätterli.
     Die vier Flach-Kollegen sind unterdessen schon lange unterwegs zur Rigi Scheidegg (wahrscheinlich auf genau so abentuerlichen Wegen in der Nordflanke des Grates...) Schliesslich treffen wir uns wieder und essen gemeinsam Zmittag (um 15 Uhr...).
     In zügigem Schritt gehts dann auf dem alten Rigi-Tram-Trassee fast ebenen Weges zum Rigi-Kaltbad. Dort fährt kurz darauf die Zahnradbahn, vorbei an schiefen Häusern und schrägen Masten, nach Vitznau hinunter. Das verdiente Bier füllt die Wartezeit zur Schiffsabfahrt quer über den See nach Buochs und Beckenried. Mit Apéritiv, Zimmerbezug, Duschen und Nachtessen ist schon der halbe Abend um. Trotzdem suchen wir das Nachtleben, begnügenen uns aber mit einem Schlummertrunk und dem Töggelikasten.
     Nach geruhsamer Nacht dann die schriftliche Bestätigung: Rolf und Beat haben vom töggelen wunde Füsse und müssen diese pflegen (ausschlafen, de-luxe-Frühstück, ausgedehnte Schiffahrt, Besuch der Rüttliwiese. (Schliesslich treffen wir uns aber am Bahnhof Brunnen zur gemeinsamen Heimfahrt wieder!)
     Unterdessen wandert die Sechsergruppe dem See entlang Richtung Risletenschlucht, durch diese eindrückliche Natur- und Sturzbach-Landschaft hoch auf die Ebene von Emmetten. Dann noch mal höher auf den höchsten Punkt des Tages, den Mittagsplatz. Nach dem Trocknen der Shirts und dem Stopfen der Mäuler (spülen mit Christophs Weisswein...) folgt dann der Abstieg nach Seelisberg, am Bhagwan-Hotel "der Erleuchteten" vorbei. Andi und Peter (beide ganz in Schwarz...) haben Glück, dass sie von all den weissgewandeten Erleuchteten nicht bekehrt werden.
     Endlich gibts wieder Bier: sogar Weizen... dem Rüdiger wirds bald zuviel, er begnügt sich mit einem (1) Glas. Dann - auch der oberste Bahnboss will das selbstgeschriebene Billett von Sepp noch anschauen - die Bahnabfahrt nach Treib. Es ladet der See zum Bade... herrlich die Abkühlung und Grund, frische Wäsche unter und über den Bauch zu ziehen! Ein letztes Rivella (ist ja ähnlich wie Weizenbier...), dann die Überfahrt nach Brunnen und der Spurt zum Bahnhof, die Rückfahrt über Zug, Zürich und Schaffhausen nach Diessenhofen ist noch Pflichtsache.
     Herzlichen Dank, Christoph, für deine Reiseleitung.

     Beat (der grössere), Andi, Rüdiger und Peter sind die Teilnehmer am Kohlfirst-Cup 2000 in Feuerthalen. Mit zwar durchwegs guten Rängen, aber ohne die von früheren Jahren bekannten Spitzenränge, kämpfen sich die vier mit mehr oder weniger Erfolg über die 6 Einzeldisziplinen Speerzielwurf, Korbzielwurf, Pendellauf, Kugelstossen, Standweitsprung und Hindernislauf. Zum Glück wird die jeweils schlechteste Disziplin gestrichen, so dass weniger Tauchresultate die Gesamtleistung beeinflusst!
Auszug aus der Rangliste:
Rüdiger, Kategorie Junioren (Jg 61 und jünger) Rang 5 mit 149 Pt.
Andi, Kategorie BestAge (Jg 54-49) Rang 5 mit 176 Pt.
Beat, auch Kategorie BestAge (Jg 54-49) Rang 7 mit 151 Pt.
Peter, Kategorie JungSenioren (Jg 48-43) Rang 4 mit 163 Pt.
Den abschliessenden Plauschwettkampf, ausgetragen im Cup-System, unter dem Thema Feuerwehr (mit Wendrohr-Bedienung und Wasserkübel-Spritze) beenden die vier (unter Verstärkung eines Flurlingers, aber das auch nicht geholfen...) bereits in der ersten Runde!!!

     Leider müssen wir unsere Teilnahme am Kantonalen MR-Spieltag in Amriswil absagen. Nur gerade drei Kameraden können sich bereiterklären, den Sonntag dafür zu "opfern"! Am Freitag abend liest Peter dann noch eine Schleimbeutel-Entzündung am Ellbogen auf: Nur noch zwei. Was ist los? Warum will niemand an Turnieren mitmachen? Solche Turniere werden halt in Zukunft ohne Diessenhofer stattfinden!

     Andi als Schwimmer, +GF+-Beat als Velofahrer und Peter als Läufer haben die Farben der MRD an den Schaffhauser Triathlon getragen. Mit Startnummer 38 erreichen sie Rang 36 (von 56) in einer Zeit von 2h02m36s. Andi braucht 16m54s (48.Einzelrang), Beat radelt in 1h03m44s (38.Einzelrang) und Peter "secklet" in 41m58s seine 8,5km (29.Einzelrang). Da ist ja klar, wer für 2001 noch zu üben hat!!! Siehe auch im BilderBogen

     Endlich klappts doch noch! Das Sommerferien-ATV-Blochen wird von Erich Engeli und seinem Team bestens vorbereitet. Und dann dürfen wir auf den Töffen und ATV's unsere Runden drehen. Schnellere, langsamere, vorsichtige, übermütige... Besten Dank Erich! Die Bilder sind im BilderBogen...

     Einmal mehr zwingt uns die Witterung zum Umdenken. Beim Besuch im Sommerferien-Bocciaclub wird fachgesimpelt und Bier getrunken.

     Dem heftigen Gewitter wegen wird die Sommerferien-Velofahrt von den drei Teilnehmern in der Pizzeria bei Domenico und beim standesgemässen Menu verbracht.

     Nicht allzu warm, aber wenigstens wieder hell und trocken präsentiert sich der Sommerferien-Grillabend beim Diebsbrünneli. Eine Prosecco-Eröffnungsrunde, dann die Bierchen und schliesslich die diversen Grilladen von den 10 Teilnehmern (Max, Erich, Ueli, Andi, Santo, Rolf, Aldo, +GF+-Beat, Rüdiger, Peter) bilden die Hauptattraktionen des gemütlichen Plauderabends.

     Es bleibt den fünf Teilnehmern des Sommerferien-Minigolf nur die Wahl Auto/Hallensport, weil es regnet... Also ist die Minigolf-Halle in Schlattingen das Ziel, Chauffeur spielt Max (besten Dank...) Nach anfänglicher Dominanz des Vor-Pensionierten Aldo verliert dieser massiv an Punkten und Kollege Santo übernimmt die Spitze. Der anschliessende gemütliche Teil ist allerdings zu kurz, um all die Runden, die aus den 1-Punkt-Schlägen entanden, durchzubringen....
Fortlaufende Rangliste über alle 18 Bahnen:
Aldo 5. 2. 2. 2. 2. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 2. 3. 4. = 4.Schlussrang Santo 1. 5. 5. 5. 5. 5. 5. 5. 4. 4. 4. 4. 3. 1. 1. 1. 1. 1. = 1.Schlussrang Peter 1. 1. 1. 1. 1. 2. 2. 1. 1. 2. 2. 2. 2. 3. 3. 3. 5. 4. = 4.Schlussrang Max 1. 2. 2. 2. 2. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 2. 4. 4. 4. 3. 4. 3. = 3.Schlussrang Rolf 1. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 5. 5. 5. 5. 4. 5. 5. 3. 2. 2. = 2.Schlussrang
     Zum zweiten Mal fahren wir am Freitag, 23.6.2000 zum Martini-Turnier nach Felben-Wellhausen. Ein interessanter Spielmodus verspricht einen genüsslichen Volleyball-Abend.
     Leider ist der erste Teil des Abends nicht so genüsslich - für uns! Ein Spiel ums andere verlieren wir, die grösste Zuversicht nützt nichts, Wir stecken eine 'elendigliche' Niederlage ein! Vielleicht liegts daran, dass Max den Daumen verstaucht hat und gar nicht erst ins Spielgeschehen eingreifen kann.
     Dann wirds aber besser: Ohne die Rangverkündigung abzuwarten, zügeln wir ein paar Häuser weiter und geniessen die Einladung von Karin und Max zum Grill- und Prosecco-Schmaus.... Herzlichen Dank! Auch Aldo ist um drei Uhr zuhause...

     Die rekordverdächtige Anzahl von 12 Bikern versammeln sich am Samstag morgen (3.Juni) zur Velotour'2000. Sie sind vorbereitet, eine Strecke von genau 68.6 km zu bewältigen! Mit Regen ist nicht zu rechnen, so dass ausser Aldo alle in Rennfahrer-Montur erscheinen. Punkt 08:05 kommen dei beiden letzten und der Tross setzt sich in Bewegung: Entlang dem Geisslibach nach Basadingen, Schlattingen, Unterwerk Stammheim, dann Richtung Osten nach Etzwilen, Kaltenbach nach Eschenz.
     Wie abgemacht, sind alle Bahnschranken unten, so dass wir gefahrlos die Querstrassen durch-blochern können. Demzufolge sind wir aber 3min zu früh vor der noch geschlossenen Znünibeiz! Aber: mit dem Zug kommt auch die Beizenfee, frisch und kusprig serviert sie in Kürze die obligaten, knackigen Servelats!
     Dann gehts weiter nach Mammern und Steckborn. Fährtensucher Peter steigt offenbar etwas hart in die Pedalen, jedenfalls knackts erst ganz bös und kurz darauf reisst die Kette seines Rades entzwei! auf moderne Trotinett-art ewrreicht aber auch er Steckborn, wo das Malheur während einem Bier vom örtlichen Velomech in Ordnung gebracht wird. Nächste Station ist Berlingen, wo die Tische im 'zum Schiff' schon gedeckt sind! An dem einen Tisch wird ein BigMac verlangt, am anderen das Bio-Gemüse aus Italien bemängelt... Jedenfalls ist die Chefin leicht sauer, die salatteller und fisch-spezialitäten schmecken aber trotzdem. Oh Wunder! Peter hat Glück. Wäre das peinlich gewesen, wenn er den Fahrplan schon wieder falsch gelesen hätte! Die Überfahrt zur Insel Reichenau dauert nur ein paar Minuten, dann gehts links und rechts um Gewächshäuser zur Allee zum Festland.
     Kaffee haben wir schon gehabt, also wird gerollt... Der Veloweg lädt zum zügig fahren ein, allerdings gibts auch Gegenverkehr, so dass die Klingel an Aldos Velo kaum zur Ruhe kommt.
     Mitten in Allenspach (aber keine Beiz in Sichtweite!) ist es dann wieder soweit: Andi lässt wieder mal Luft ab! Diesmal ist es der Pneu, dessen Karkasse gebrochen ist, der den darunteliegenden Schlauch zur Abnützung freigibt. Auch hier ist aber ein Händler in der Nähe, Sepp und Rüdiger besorgen Ersatz und nach dreiviertel Stunden unter 12fachem beratschlagen ist das Rad wieder montiert und mit Ausnahme einer kleineren Ausbuchtung(!) betriebsbereit.
     Kurzum wird Radolfzell erreicht, wo wir auf der Terasse der Hafenkneippe unsere Kristall- und Weizenbier geniessen können. In Anbetracht des im Programm angezeigten Bergpreises ruft jemand zum Aufbruch und die Reise Richtung Überlingen (im Riet) wird gestartet. Im selbigen dorf kommen wir allerdings nicht vollzählig an. alles Suchen nützt nichts, wir merken erst nach einer halben stunde, dass der ortskundige Rüdiger mit Beat und Andi eine (nur ortskundigen Einwohnern bekannte) Umfahrung gewählt hat! Schliesslich bewältigen wir aber wieder gemeinsam (wenigstens zu Beginn) die Steigung und fahren weiter über Worblingen und Arlen nach Ramsen.
     Halbverdurstet (im Deutschen hatten alle Beizen von 14:00 bis 17:00 zu!) landen wir im Hirschen und stärken uns vor der Fahrt durch den Staffelwald. Zu Recht, wie sich herausstellt: einmal mehr überredet Rüdiger uns zu einer direkten Route! Von wegen direkt: aufgesplittert in fünf Gruppen und nach kreisförmigen Umfahrungen der Waldhügel erreichen wir aber trotzdem alle zufrieden die Schluss-Beiz der Badi Geilingen. Mit genau einer Stunde Verspätung (19:03 Uhr) und sechs Mehrkilometern (79.6 km) geht der Ausflug zu Ende.

     Eine Schar im farbigen Gewand traf sich gestern Montag (15.5.2000) zum gemeinsamen Volleyball-Plausch. Damenriege, Aktivturner und Männerriege stellten zusammen über 20 Volleyballfans. Im ersten Durchgang mit drei Frau/Mannschaften 'jeder gegen jeden' gewann erwartungsgemäss das Team 'mr/dr/tv' vor 'dr/tv/mr'. Den Schlussrang belegte 'tv/mr/dr'. Im zweiten Durchgang spielten wir teamorientiert, da aber die DR anzahlmässig überwog, verstärkte sie die beiden Herren-Gruppen. In den beiden so gespielten Sätzen lautete das Resultat 'Unentschieden'? Spass muss sein, Spass war dabei!

     "Weisst Du wieviel Pfeile fliegen, auf die Scheibe hintendran? "Mit diesem Liedertext könnten sich die 6 MRler am Gründonnerstag auf das Ferienprogramm Bogenschiessen eingestimmt haben. Vor dem feinen Fleischkäse von Beat wurden an die 200 Pfeile (ohne Übungspfeile) gegen die Scheibe im Guggenkeller abgespickt. Im fünfteiligen Wettkampf wurde der Rangpunkte-Sieger ermittelt. Aufgrund der grösseren Anzahl besserer Ränge konnten unter den drei punktgleichen Vordersten auch noch eine Podest-Reihenfolge festgelegt werden:
Sepp Santo LeueB LiechB Peter Rüdiger 10er-Schiessen 86/1. 35/6. 51/4. 70/2. 48/5. 67/3. 20-Punkte-Ziel 22/2. 18/2. 17/5. 13/6. 20/1. 18/2. 50-auf-0-Punkte-Schiessen 10/2. 10/5. 10/6. 9P/4. 7P/1. 10/2. 5-Pfeile-Schiessen 24/6. 25/5. 26/4. 33/2. 37/1. 31/3. Durchschnitt-Preichen 35/1. 10/6. 19/5. 35/2. 31/4. 35/2. GesamtRang 2. 5. 6. 4. 1. 3.

     Zum Ferienprogramm 'Klettern' treffen sich erstaunlich viele Teilnehmer! Eigenartigerweise hat aber nur der Chef-Kletterer seine Schuhe und Sportbekleidung mitgebracht... Die anderen drei haben sich von Anfang an vorgenommen, direkt beim Unterhaltungsteil einzusteigen: das ist an diesem Donnerstag das 4te von 5 Finalspielen der Kanti-Girls! Also fahren wir (mit der Siegmeldung zum ersten Satz aus der Fernsehübertragung im Kopf) in die Sporthalle. Währenddessen unterliegen die Könizerinnen auch im zweiten Satz und wir betreten die Halle kurz vor Beginn des 3. Satzes. Unseren Sympathie-Bekundungen für die Kanti-Girls sind allerdings enge Grenzen gesetzt, da wir uns inmitten der Könizer-Fans niederlassen! Zwar dürften die Schaffhauserinnen noch einen Satz abgeben, (damit wir etwas mehr Volleyball hätten), Petra, Su, Martina und all die anderen Spielerinnen machen allerding alles klar und gewinnen auch den 3. Satz im brodelnden Kessel der Halle!

     Das 'obligate' Frühlings-Volleyball-Turnier vom 6.4.2000 mit den Neunforner Kameraden ist einmal mehr zu einem Plausch mit erfreulichem Ausgang für uns Diessenhofer ausgewachsen. Sicherheitshalber nenne ich hier keine Resultate (die Neunforner wollen sie im Internet hackenderweise korrigieren!!). Nur soviel sei gesagt: der einzige Satzgewinn konnten die flotten Kollegen realisieren, indem sie genau um 22:00 Uhr bei ihrem Vorsprung von 6:5 die Halle für geschlossen erklärten. Im gemütlichen zweiten Teil merkte man dann auch die dortige Stimmung: Franz, der Trainer, fürchtet um sein Amt! Taten seien gefordert, meinen seine Neunforner Kameraden. Töne, wie wir sie nach Niederlagen ja auch bei uns hören...Siehe im BilderBogen

     Früher als gewohnt macht sich am 4.März sechs Volleyballer auf den Weg zum Turnier in Steckborn. Nach anfänglichem Organisations-Chaos können im Laufe des Mittags doch noch alle Spiele einigermassen zeitgerecht unters Netz gebracht werden.
     Anfänglich waren 8 Spiele geplant, durch den Ausfall einer Mannschaft bestreiten wir dann halt sieben Begegnungen. Zuerst einigermassen ausgeglichen und jeweils, wenn wir verlieren dann nur knapp, (1:1, 2:0, 1:1, 0:2, 1:1) können wir uns gegen Ende des Nachmittags steigern und die vier letzten Sätze für uns entscheiden (2:0, 2:0). Ob uns dies dank der Unterstützung von Marianne und Goran gelingt, können wir nicht genau analysieren. Sicher ist aber, dass wir auch den Satz gegen Aldos Spaghetti gewinnen!

     Zur Generalversammlung 2000 am 2.März erscheinen fast alle regelmässigen Turnstundenbesucher. Natürlich werden alle Geschäfte fein säuberlich im Protokoll von Andi drinstehen.
     Highlights aus der Themenliste sind: Jahresrechnung (Beat ist abwesend, besser so, es können die Mängel der Rechnung emotionslos durchgeackert werden!!!), Jahresprogramm mit Vergabe der Turnfahrt (an Christoph Rohr) und des Klaushocks (Rüdiger wird Oberklaus...). Schocking: Rolf wird auf die nächste GV zurücktreten! So sind also Intrigen, Rotationen und Umstürze vorprogrammiert... Einmal mehr verwöhnt uns Aldo anschliessend mit einem Teller 'Penne con ...rabbiata'. Mmmmmh, ist das gut!

     Mit gemischten Gefühlen, die Wettervorhersage für das Skiweekend'2000 war nicht allzu gut, führen 5 Skifans (Andi, Rüdiger, Beat (der von der Steinerstrasse), Sepp und Peter) am 12.2. nach Elm. Weil die Abfahrt in alle Herrgottsfrühe festgelegt wurde, musste in der Autobahnraststätte Glarnerland eine ausgiebige Zmorgepause eingelegt werden.
     Kurz vor 10 Uhr standen dann alle auf den Skis und liessen sich zum ersten Mal mit dem Lift hochziehen: es wurde immer heller und kurz vor Liftende tauchte aus dem Nebel, im prächtigen Sonnenlicht, die Gipfelkette auf. So wars den ganzen Samstag. Unten neblig, oben sonnig. Nicht verwunderlich, dass die meisten Leute am Lift anstanden, der auch am höchsten hinauftransportierte. Die fünf Schlaumeier wussten aber eine Abkürzung zum Nicht-Anstehen. Dummerweise war in diesem Moment aber die Schlange so kurz, wie den ganzen Tag nie...
     Kurz vor Feierabend ergatterten sich die fünf Fans im 'Munggenhüttli' einen Platz zum Schlürfen der Munggenkaffis... Höhepunkt der Runde war sicher der Witz übers Kerzen ausblasen, dargebracht von einem echten Könner... Noch im letzten Tageslicht stürzten sie sich dann zu Tal und verpassten promt die rote Abfahrt. Aber auch so kam die Gruppe ins Hotel, zogen sich um und genossen das einfache aber schmackhafte Nachtessen.
     Danach war Unterhaltung angesagt: Nur, wo sollte die denn sein? Die Sternen(Garagen)-Bar war wenig ansprechend, der Suworow-Keller war nett aber da lief auch nichts (ausser dass der Neunforner Franz auch dort war). So entschlossen sich die fünf Müden, den Schlummi im Hotel-Restaurant zu bechern. Dummerweise war das auch schon zu, und weil sie schon im Hotel waren, gingen halt alle gleich zu Bett! Beat verschlief sich am Morgen auch prompt, darum konnte er Rüdiger leider nicht stilgerecht (mit Nasenbohren, Ohrenläppchen ziehen und auf den Bauch trommeln...) wecken!
     Der Sonntag brachte wieder einige Wetter-Kapriolen: im Tal unten sah es bedeckt aus, je höher die Lifte zogen, desto mehr schneite es, aber wiederum zuoberst konnte man - am Morgen wenigstens - im Sonnenschein herrlichste Pisten- und chneeverhältnisse geniessen. Dann wurde es spürbar wärmer, der Schnee immer nässer und die fünf Diessenhofer immer hungriger. Nach den feinen Ziger-Nüdeli war der Schnee so nass, dass alle eine letzte Runde Lift fuhren, dann Richtung Auto carvten und chliesslich im späteren Nachmittag wieder bei Kind und Kegel (Ehefrau) waren.

     Motor-Dampf konnte man am WinterProgramm II: Karting trotz Benzinmotoren nicht riechen! Die gute Ventilation in der Halle von Bissegg saugte auch gleich alle Wärmegrade ab! Auf der Asphaltpiste aber ging die Post ab: Beat, Sepp, Santo und Fan Jörg bekamen vom Schütteln und hin- und herrutschen warm...
     Peter konnte Sepp knapp in Schach halten: Sepp fuhr in seiner schnellsten Rund 1/10s langsamer als Peter. Beide erreichten aber ihr Ziel, unter 30s pro Runde zu kommen, nicht! Dabei hatte es anfangs so leicht ausgesehen! Und die guten Tips der Coaches betreffend der Körperhaltung am Steuer kamen erst nach der letzten Fahrt...

     Ob am WinterProgramm I: Schwimmen überhaupt jemand war, müssen wir Aldo fragen. Jedenfalls stand er einzig und allein bis fünf Minuten nach Abmachung! Dann ging auch er wieder traurig nach Hause...