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erlebnisberichte 2001




>> Fotos siehe unter den jeweiligen Menu-Punkten!
>> Berichte über unsere Aktivitäten hier anschliessend:



     Sonne, Schnee, Plausch und "Span" erleben die 6 Wintersportler am Ski-Weekend in Davos! Nach genau zweieinhalb Stunden fahren die Andi, Sepp, Franco, Christoph, Urs und Peter in Davos ein und parken auf dem Platz des Hotels Montana. Nach etwas Schäckern mit dem Kandersteger Receptions-Bibeli sind wir im Besitz der Skipässe und nach dem Umkleiden und Dem Schultern der Skis stehen wir auch schon in der Warteschlange der Parsennbahn. Unsere Strategie: Autofahren ohne Kaffee und ohne Brünzli-Halt fordert nun ihren Tribut: gleich nach der ersten Skifahrt steuern wir eine Kaffeebar mit Pissoir an. Dann fahren wir im Parsenngebiet von einem Lift zum andern, dass einzelnen Geografie-Schwächlichen total die Orientierung abhanden kommt. Auf der Sonnenterrasse der Gonterser-Schwendi-Beiz haben dann alle Gelegenheit, die Fahrten auf dem Plänli nach-zu-vollziehen, bevor die Älpler-Maccaronen auf dem Tisch stehen.
     Der Nachmittag wird genützt, um Buckelpisten ausfindig zu machen und alsogleich zu befahren. Wie Känguruhs hüpfen wir (wir meinen es wenigstens, es sehe so aus...) hinunter und erst gegen 16:00 Uhr beruhigen wir uns beim Kaffee-Bailey auf dem Weissfluh-Gipfel. Dann der absolute Höhepunkt: die Gipfel-Südabfahrt und das ganze Maierhofer-Täli bis hinunter auf den Wolfgang...
     Nach kurzer Busfahrt zurück nach Davos beziehen wir unser Zimmer, duschen, und sehen uns den Super-G mit dem Cuche-Ausstieg an. Jetzt steht noch etwas Sportlichkeit auf dem Programm: Das Restaurant Ochsen, wo fürs Nachtessen reserviert ist, liegt am anderen Ende von Davos! Und Davos ist ein langgezogener Ort... Dank dem haben wir am Ziel einen ordentlichen Durst und kräftigen Hunger beisammen. Andi erinnert sich an die Bumps am Nachmittag und bestellt gleich ein Känguruh-Steak! Mit einem Bier-Zwischenhalt bewältigen wir auch den Rückweg einigermassen und steuern im Montana sofort den Saal an, wo "Span" aus Bern LiveMusic macht. Bis der Eintritt gratis ist, lümmeln wir uns in den Fauteuils des Vorraumes, dann wagen wir uns auch noch in die Lichtorgel-, Rauch- und Bass-Gedröhn-geschwängerte Athmosphäre des Konzertsaales. In zwei Etappen besteigen wir danach unsere Kajütenbetten und schlafen dem Morgen entgegen...
     Am Sonntag ist das Jakobshorn auf dem Programm! Auch hier gibt es soviele Pisten und Abfahrtsvarianten, dass wir bis gegen ein Uhr -- bis dass unsere Mägen allmählich zu knurren beginnen -- immer wieder auf neuen Spuren zu Tale sausen können: Sei es die Nordabfahrt des "Köbihornes", der Gipfelhang und die Autobahn von Brämabüehl oder sei es die Kunstschneepiste am Jazi-Lift! Ob all dem darf die Kulisse nicht vergessen werden, die man am besten von der Beiz "Fuxägufer" aus geniesst: Sonne, Stimmung, Ski und hoch in der Luft ein paar Matrazen-Segler.
     Einmal aber trinkt man den letzten Kaffee und steuert danach die Talabfahrt an! Und schliesslich sitzt man auch wieder im Auto und fährt Richtung Heimat, erstaunt darüber, dass man nicht mal in einen Stau gerät! Und plötzlich ist man auch wieder in Diessenhofen und der ganze Spass ist nur noch Erinnerung... Aber eine schöne Erinnerung!

     Grosserfolg beim Ferienprogramm Badminton! Aldo, Santo, Rolf, Max, Beat, Andi, Franco, Sepp heissen die Badminton-Player, die zeitweise gleich alle vier Courts im Center im Aranea belegen! Einige Klagen über Muskelkater sind nicht ungehört verhallt!

     Gleich drei Fans treffen sich zum Ferienprogramm Karting in Winterthur! Es sind die zwei Driver, Beat und Peter, und der Coach Aldo. Mit Spitzenzeiten den von 23.89sec und 24.88sec umrunden sie die Rennbahn im Tempodrom (Durchschnitttempo über 19 resp. 20 Runden = knapp unter 50 kmh!), bevor sie sich wieder auf den Heimweg zu Bier und Pizza machen!

     Zum Jahresbeginn 2002 gibts gleich einen ersten Höhepunkt: der Beizenbummel an der Kinderfasnacht! Sechs MRD'ler starten im Laufe des Nachmittages und kommen erst spät wieder nach Hause. Einer traut sich sogar noch einen Alleingang zu... Der folgende Volleyball-Abend ist dementsprechend schlecht besucht: Man ist gezwungen, Beach-Volleyball zu spielen (...aber auch das macht Spass)!

     Riesenandrang herrscht am 23.11.2001 zum Chlaus ...das ist Andi am Strand in Kenia!!! Abend in der Jaques-Huber-Stube. Gastgeber Ion sorgt mit bestem Erfolg für das körperliche (eingeheiztes Cheminee und themagemässe Tischdekoration), das kulinarische (feines Nachtessen und delikates Dessert), das musische (interessanter Vortrag über seine Chinareise mit Christina und dem Orient-Express) und seelische (gemütliche Stimmung) Wohlbefinden...

     Das ist ja kaum zu glauben! Zum 2.Herbstferienprogramm mit Boccia und Spaghetti kommen 17 Männerriegler! Es ist viel einfacher, die Fehlenden (Fritz, Fritz, Jörg, Hugo, Walter, Rüdiger, Andreas, Thomas, Willi, Roland, Ernst) aufzuzählen, als die Anwesenden zu erwähnen. Natürlich haben wieder einmal alle vier Mannschaften gewonnen! Da muss man sich nur fragen, nach welchen Regeln die Schiedsrichter die Punkte aus den Kugeln und Ballinos dem "Boccia tutto" verteilt haben! Zwar nicht sehr sportlich, aber super Stimmung, Spaghetti und Saufen (letzteres nur wegen dem Reim!!!).

     Drei Schwimmer (Christoph, Sepp, Peter) plus ein Nachzügler (Franco) sind zum 1.Herbstferienprogramm im Hallenbad Schaffhausen. Zum Anwärmen das Ruhebassin, dann etwas Äktschen auf der Rutschbahn, 10 Längen (so ca...) im grossen Bassin ausserhalb und dann noch das lockernde Whirlpool stehen auf dem Programm. Auf dem Heimweg statten wir dem Bahnhöfli in Schlatt einen Besuch ab.

     Das diesmalige herbstliche VolleyTurnier mit Neunforn müssen wir bald wieder vergessen. Wegen dem Resultat!! Obwohl wir für einmal zahlenmässig überlegen sind, verlieren wir von fünf Sätzen deren vier... Wahrscheinlich wissen wir nur einfach nicht, warum wir in der Halle sind... Ansonsten ist es unterhaltsam. Auch der zweite Teil mit den Spaghetti von Aldo ist Spitze.

     Die Elf reisefreudigen MRDler treffen sich zur Turnfahrt 2001 kurz nach halb sieben am Bahnhof. Genauer: für die letzten Zwei findet das Treffen im Zug statt! Immerhin haben diesmal alle ihr Billet dabei! Von Schaffhausen bis Bern teilen die Elf die Abteile mit dem Frauenturnverein Schlaate. Wein und Prosecco machen die Runde und für den Chlausmarkt in Schlaate wird schon abgemacht.
      Bis zum Postauto in Fribourg gehts nicht lange und die Fahrt kreuz und quer über Land bringt die Elf nach Rossens. Jetzt gehen die Elf zu Fuss durch Quartierstrassen und Feldwege hinunter zur Staumauer am Ende des Greyerzersees. Das Fährboot wartet schon und der Bootsführer wird von den Dolmetschern Beat und Christoph instruiert.
      Zum Glück hat es nicht noch mehr Wind! Die Wellen sind teilweise schon so hoch, dass die Elf ganz ordentlich angenässt werden. Die einstündige Fahrt ist zwar interessant, trotzdem kann Sepp sein Schlafmanko etwas abbauen. An der Brücke von Corbières wartet auch schon der Minibus, der alle Elf in ein Tal zu Nathalie bringt. Nathalie bedient die Elf unterhaltsam und so nett, dass die Mittagspause dort in Cerniaz allen in Erinnerung bleiben wird!
      Dann gilt es ernst: Die Elf schultern ihre Rücksäcke und marschieren los. Zum Einlaufen auf einer asphaltierten Alpstrasse, dann über Stock, Stein und Alpweiden hinauf zum Pässchen La Balisa. Nach dem Ausftieg auf ca. 1450 müM steigen die Elf wieder ab und steuern die erste Alpbeiz an: Erstens hat es trotz kühlem Wind Durst gegeben und Zweitens beginnt es zu regnen! Ausserdem erhält Hans dadurch die Gelegenheit, seinen Neumitglied-Einstand zu begleichen. In Sichtweite des Schwarzsees geniessen die Elf die Pause, bevor der weitere Abstieg aufgenommen wird.
      Da alle Hotels belegt sind, hat Reiseführer Peter die Übernachtung im Ferienheim Kaisereggblick organisiert. Nach dem Zimmerbezug treffen sich die Elf zum Apéritiv im Restaurant Gypsera, danach gehts zum Nachtessen ins Primrose, daselbst besuchen die Elf später die Bar. Seit dem Nachtessen regnet es in Strömen: Grund genug für ein weiteres Bier! Und es regnet noch lange! Trotzdem schlüpft Gruppe um Gruppe unter die Wolldecken, die letzten Zwei lassen Santo bis kurz vor dem ersten Morgenrot ganz allein im Zimmer...
      Keiner kann es begreifen: Kein Regen mehr, sogar etwas Sonne begleitet die Elf zum Morgenessen. Marc Huber vom SideCut-Sportshop (www.sidecut.ch) erwartet die Elf schon, die beim ihm die Bikes fassen. Die Sättel werden eingestellt, Jörg testet die Doppelfederung und seine Scheibenbremsen und der Luftdruck in den Reifen wird auch noch einmal geprüft (auch bei Urs!!). Dann rollen die Elf auf dem schmalen Fussweg ("SingleTrail" sagen die Biker dazu) - teilweise recht holperig und steil - hinunter nach Zollhaus. Auf der Strasse fahren die Elf nach Plaffeien, Brünisried (Roli ist gut drauf: er bewältigt die happige Steigung ohne dass er sein Bike gleich begraben will!) und Wolperswil zum Eingang der Galteren-Schlucht. Allerdings muss zuerst noch gearbeitet werden: Urs hat am meisten Bike-Erfahrung! Also flickt er seinen Pneu am 7000-fränkigen Velo gleich selber. Er trägt den leisen Spott mit Würde (Andi kann es sich nicht verkneifen, ihn im Klub willkommen zu heissen!). Alle Bikes werden beim Bauern in der Ameismühle deponiert und vom bissigen Hund bewacht... Es ist Mittagszeit, vielleicht hat der und auch nur die vielen Servelats gerochen!
      Alle Elf machen sich dann wieder zu Fuss auf, die Galterenschlucht (franz. Gorge du Gotteron) zu durchlaufen. Imposante Sandsteinfelsen leiten den Weg auf und ab und hin und her. Gegen Ende der Schlucht stehen immer mehr alte Mühlen am Weg. Urplötzlich stehen die Elf vor den alten Stadtmauern von Fribourg.
      Trotz dem dortigen Altstadtfest drängt Rolf auf baldige Heimkehr! Er will unbedingt noch während der Sportschau einschlafen... Aber ein Bierchen in der schönsten Terassenbeiz der Altstadt liegt alleweil drin und wird von allen Elf genossen. (Bilder dieser Turnfahrt sind im BilderBogen!)

     Urs, Andi, Sepp und Peter sind die Teilnehmer am Kohlfirst-Cup 2001 in Rheinau. Mit den Erwartungen entsprechenden Ergebnissen kämpfen sich die vier mit mehr oder weniger Erfolg über die 6 Einzeldisziplinen Speerzielwurf, Korbzielwurf, Pendellauf, Kugelstossen, Standweitsprung und Hindernislauf. Zum Glück wird die jeweils schlechteste Disziplin gestrichen, so dass man sich auf die 5 leistungsbezogenen Wettkampfteile konzentrieren kann (und den Korbwurf von Anfang an ausklammert!!!).
Auszug aus der Rangliste:
Sepp, Kategorie Mittelalter (Jg 53-49) Rang 12 mit 121 Pt.
Urs, auch Kategorie Mittelalter (Jg 53-49) Rang 10 mit 152 Pt.
Andi, Kategorie Mittelalter (Jg 53-49) Rang 7 mit 169 Pt.
Peter, Kategorie JungSenioren (Jg 48-43) Rang 3 mit 161 Pt.
Den abschliessenden Plauschwettkampf mit einem Trick-Velo, den üblichen Wassertrage- und etwas Balancier-Aufgaben beenden die vier, mit Verstärkung von drei Schlatter Kameraden, erstaunlicherweise auf dem dritten Rang!!!

     Sechs Biker treffen sich zum 5.Sommerprogramm. Der Vorschlag von Peter wird fast diskussionslos angenommen. So machen wir uns auf, durch den Staffelwald (einmal erwischen wir tatsächlich die falsche Abzweigung...), und (steil...) hoch zum Ramsemerblick. Auf der Höhe des Gailingerberges gehts alles im Wald Richtung Schmieder-Kliniken, Antennenmast, über zwei Strassen bis zur Gasstation an der Strasse Dörflingen-Thayngen. Dann weiter am Gwölb vorbei zum Restaurant Gennersbrunn.
     Genau hier fängts an zu regnen! Nach Bier, Saft und Wurstsalat werden wir auf dem Rückweg über Dörflingen dann halt noch nass...

     Fast ein Fünftel der MRD-Mitglieder macht am Schaffhauser Triathlon vom 4.August mit! Den echten Dreier-Wettkampf machen Beat Leuenberger (Gesamtzeit 2:13:40 = 89.Rang Kat.M3, 0:19:22 Schwimmen, 1:06:24 Velo, 0:47:54 Laufen) und Rüdiger Mink (Gesamtzeit 2:14:30 = 93.Rang Kat.M3, 0:19:47 Schwimmen, 1:03:27 Velo, 0:51:16 Laufen) mit.
     Als Team starten der Schwimmer Andi Arni (0:17:51), der Velozipedischt Christoph Rohr (1:04:01) und der Runner Peter Friedli (0:42:41). Sie erreichen mit 2:04:33 wiederum keine Zeit unter zwei Stunden! Ihr 40ster Gruppenrang resultiert aus den Zwichenrängen 54 fürs Schwimmen, 45 fürs Velo und 32 beim Laufen. Angenommen, alle drei hätten den 32.Disziplinenrang erreicht, wäre die Uhr bei 2:00:01 stehen geblieben!

     Trotz Gewitterstimmung findet das 4.Sommerprogramm auf dem Badeplatz von Hugo Egloff wie vorgesehen statt. Hugo selbst ist schon vor uns da und hat die Grillglut vorbereitet. Nach unserem ausgiebigen Bad im warmen Untersee tratschen wir über dieses und jenes und legen Wurst um Wurst auf das Feuer. Um elf Uhr erhebt sich der Wind und kündigt das nahende Gewitter an. Wir (Hugo, Andi, Sepp, Urs, Pesche und Peter) verlassen den gemütlichen Platz am See und tauchen wieder in die Alltagswelt zurück.

     Einmal mehr stellt sich am 3.Sommerprogramm Erich Engeli in den Dienst der motorrad-begeisterten Männerturner. Auf den Feldern der Familie Keller (und der dortigen Wildsauen, wie im gemütlichen Teil erzählt wird) können auch wir "die Sau rauslassen". Immer im Rahmen der Fähigkeiten natürlich: der eine "hötterlet" gemütlich über die Stoffeln und ein anderer wagt, bis in den dritten Gang zu schalten! Mit Erich, Ueli, Rolf, Christoph, Beat (der ganz grosse) und Peter sind immerhin knapp die Hälfte der Anwesenden aus der Männerriege. Maja und Helen brauchen die Sanitätskiste nicht, nur gerade der Grill und ein paar Bierli sind die wichtigen Utensilien für den Rest des herrlichen Abends!

     Beach-Volleyball ist das Hauptthema des 2.Sommerprogrammes. Im Laufe des Abends tauchen insgesamt 11 Männerriegeler in der Nähe der Badi auf: Rolf schaffts bis zur Beiz, Sepp immerhin zum Volleyballfeld und Santo und Aldo beklatschen von Anfang an die sieben Sandhasen: Pesche, Ion, Christoph, Andi, Beat, Rüdiger und Peter spielen den Ball übers Netz, unters Netz und zwischendurch auch mal in den Rhein... Danach kühlen wir uns (und einer wäscht sich sogar!!!) im Rhein bevor der gemütliche zweite Teil in der Badibeiz anbricht.

     Servelats, Bratwürste, Speck, Steaks und noch feineres Fleisch liegt am 1.Sommerprogramm auf. Und wie es so üblich ist, kaum erscheint unter den Flammen die erste Glut, legt Aldo seine Wurst auf! Bis es aber soweit kommen kann, muss ja erst das Feuer geschürt und Holz nachgelegt werden. Diese Zeit wird mit ein paar Flaschen Prosecco überbrückt. Glücklicherwiese halt sich das Wetter ruhig, so dass die neun Männerriegler bis Mitternacht und länger den Abend geniessen...

     Mit der Mindestbesetzung von 6 Mann treten wir am Martini-Turnier in Felben-Wellhausen an! Offensichtlich liegt uns der Platz dort nicht! Kaum erscheinen wir dort, werden wir schon zu Schiedsrichter- und Täfeler-Aufgaben verknurrt. Somit können wir uns nicht einspielen und steigen direkt in das erste Spiel ein. Vier Spiele (Sätze) verlieren wir mit jeweils 12-17 zu 25. Erst den letzten Satz können wir zu unseren Gunsten entscheiden.
     Trotzdem brauchen wir nicht an die Rangverkündigung zu gehen. Wir steuern direkt den Gartenplatz bei Max an, wo wir, von Karin und Max bestens verköstigt und getränkt, bis anderthalb Stunden in den Samstag sitzen bleiben.

     Bei schönstem Wetter starten am Samstamorgen (26.5.2001) elf Biker zur Velotour auf den Sonnenberg. Das übliche Begutachten der neuen (und alten) Velos sowie die Spekulationen über die Vorhaben der Defekthexe verkürzten die Wartezeit bis zur Abfahrt. Das Einrollen über Basadingen, die Büggenhalden, Guntalingen, Waltalingen, hoch nach Wilen dauert knapp 1.5std. Das mit der Hexe ist auch schon klar: Sepp verliert seinen Sattel und hat alle Mühe, diesen wieder zu befestigen... In Buch gibts Znünihalt im Hirschen. Mit vollem Cervelat-Magen fahren wir weiter nach Närgeten, Weiningen und durch den morgen-nebligen Wald nach Pfyn und hinunter nach Felben. Der Aperitif bei Karin und Max ist schon vorbereitet und es kostet den Tourenleiter alle Mühe, die Cyclisti vom Prosecco zu trennen! Von Felben gehts weiter nach Wellhausen, Mettendorf und Hüttlingen. Hier startet der Bergpreis über Gigenhof (zum Glück hat niemand die herrliche Gartenwirtschaft gesehen...), Harenwilen, Burg zur fast höchsten Stelle der Tour (614,1 MüM). Schon wieder mit Prosecco wird der erfolgreiche Steilaufstieg gefeiert. Gemütlicher rollen wir dann weiter nach Wolfikon, Lustdorf, Thundorf und Chöll auf den Sunnenberg. Der steile und appetitanregende Aufstieg wird belohnt durch die wunderschöne Aussicht von der alten Schlossanlage auf dem Sonnenberg.
     Das Mittagessen unter den Quittenbäumen auf der Terrasse stärkt alle für den Rückweg! Zuerst gibt es eine rassige Abfahrt nach Matzingen, einen Gegenanstieg nach Häuslenen, und über Feld und Wiesen nach Hagenbuch und Ober-Schneit. Für einen Teil der Teilnehmer folgt der letzte Aufstieg des Tages zum Kappel. Dann wieder eine lange Schussfahrt nach Bündlikon, über Feuerwehrschläuche mit Taschen-Abwerf-Einrichtungen nach Bertschikon und Attikon. Die folgende Flachetappe ab Sulz nach Rickenbach, Vorder- und Hinter-Grüt zum Bahnhof Altikon wird souverän gemeistert. Für sechs Eisenbahnliebhaber geht mit einem bier im Abteil direkt nach Stammheim. Fünf andere stärken sich im Bahnhofbuffet Altikon vor der Abfahrt an die Thur und den folgenden Rüttler nach Neunforn und Stammheim. In der Besenbeiz trifft man sich wieder. Zum Schluss gehts eher weniger als gemeinsam dem Geisslibach entlang zurück nach Diessenhofen. Dem Rolf dürfte es diesmal schwerfallen, die km-Angaben zu wiederlegen. Die Eisenbahnfahrer legen insgesamt ca. 80km, die anderen etwa 12km mehr zurück!

     Zusammen mit den Aktivturnern und der Damenriege steht am 17.5.2001 das Plausch-Volleyball auf dem Programm. Leider finden sich nebst den 8 Damen nur noch zwei Männerriegler dazu ein. Trotzdem gibt es mit diesen zwei gemischten Mannschaften ein paar unterhaltsame und gute Sätze zu spielen.

     Zum Ferienprogramm am Gründonnerstag hat, einer langen Tradition entsprechend Beat Liechti in den Guggenkeller geladen. Sein Menu, die Appelzeller Siedewurst kommt bei seinen elf Gästen gut an. So gut, dass die Würste noch vor dem offiziellen Zeitvertreib gehäutet und verspeist werden.
     Peter hat das Thema Schiessen wieder aufgenommen, diesmal mit anderen Geräten: eine Dart-Anlage für drei verschiedene Wettkampfteile und ein Laptop für die Moorhuhnjagd und das Ostereier-Fangen beschäftigen die Männerriegler bis kurz vor Mitternacht! Hier die Rangliste (da sie ausserordentlich kompliziert ist, ist diesmal der ganze Berechnungsvorgang beschrieben!! Zur Erklärung: rp = Rangpunkte, in [..] beste rp je einzel-disziplin) noch in Arbeit...: 1. Peter (hühner:390= 9rp/eier:108=11rp/dart1:15pt= 7rp/dart2:84pt= 9rp/dart3:79pt=11rp) total 47rp 2. Christoph (hühner:605=12rp/eier:107=10rp/dart1:14pt= 6rp/dart2:44pt= 4rp/dart3:63pt= 7rp) total 39rp [12,10,7,6,4] 2. Rüdiger (hühner:270= 4rp/eier: 92= 7rp/dart1:23pt=10rp/dart2:47pt= 6rp/dart3:86pt=12rp) total 39rp [12,10,7,6,4] 4. Beat +GF+ (hühner:390= 9rp/eier: 96= 9rp/dart1:16pt= 8rp/dart2:89pt=11rp/dart3:32pt= 2rp) total 39rp [11] 5. Urs (hühner:230= 3rp/eier:100= 8rp/dart1:23pt=10rp/dart2:59pt= 8rp/dart3:53pt= 6rp) total 35rp 6. Sepp (hühner:135= 1rp/eier:111=12rp/dart1:12pt= 3rp/dart2:97pt=12rp/dart3:45pt= 4rp) total 32rp [12] 7. Andi (hühner:175= 2rp/eier: 88= 6rp/dart1:13pt= 5rp/dart2:84pt= 9rp/dart3:75pt=10rp) total 32rp [10] 8. Max (hühner:490=11rp/eier: 84= 4rp/dart1:24pt=12rp/dart2:26pt= 2rp/dart3:24pt= 1rp) total 30rp [12] 8. Thomas (hühner:385= 8rp/eier: 79= 3rp/dart1:17pt= 9rp/dart2:48pt= 7rp/dart3:44pt= 3rp) total 30rp [9] 10. Beat (hühner:330= 6rp/eier: 74= 1rp/dart1:11pt= 2rp/dart2:35pt= 3rp/dart3:71pt= 9rp) total 21rp 11. Rolf (hühner:340= 7rp/eier: 74= 1rp/dart1:12pt= 3rp/dart2:13pt= 1rp/dart3:67pt= 8rp) total 20rp [8] 12. Santo (hühner:275= 5rp/eier: 86= 5rp/dart1:10pt= 1rp/dart2:46pt= 5rp/dart3:45pt= 4rp) total 20rp [5]      Zum Ferienprogramm Squash vom 5.4.2001 erscheinen 6 Spieler und zwei Coaches. Es lässt sich problemlos ein zweiter Court organisieren, so dass wir diesmal nicht nur im Glaushaus spielen. Auch können wir über die volle Runde von 15 Punkten spielen, was für die einen mehr Kraftverbrauch, für andere mehr Möglichkeiten fiese Tricks einzusetzen und für einzelne bedeutet, gnadenlos hin und her gehetzt zu werden. Nach fast zwei Stunden Spiel und 6 mal 1 Liter Schweissverlust gehts unter die Dusche und anschliessend ins benachbarte Restaurant Hohberg.
     Hier die Rangliste: 5 Satzsiege = 1. Rang: Beat (ex Poscht); 4 Sätze gewonnen (Rang 2): Rüdiger; 3. Rang Rolf (3 Sätze); 4.Rang Sepp (2 Sätze); 5. und 6. Rang die beiden Berner Giele mit 1 resp. 0 Sätzen...

     Das Volleyball-Turnier vom 22.3.2001 mit den Neunforner Kameraden zeigt, dass die Neunforner Kameraden auf dem aufsteigenden Ast sind! Von den fünf gespielten Sätzen gewinnen sie deren zwei! Wir haben natürlich ein wenig nachgeholfen dabei, aber das brauchen sie ja nicht zu wissen... Jedenfalls machts Spass und auch beim anschliessenden Durstlöschen wähnen wir uns in einer Spielhalle, der vielen Tennisbälleli wegen!

     18 Männerriegler treffen sich am 15. März 2001 zur Generalversammlung. Den Höhepunkt dieser jahrlichen GV bildet einmal mehr der Jahresbericht unseres Präsidenten Rolf. Mit Sprüchen, Andeutungen und Spässen gespickt, präsentiert er das vergangene Vereinsjahr den Anwesenden. Die beiden Neumitglieder Urs und "Pesche" (Peter) werden mit Applaus aufgenommen und mit noch mehr Applaus wird Christoph zu unserem neuen Präsidenten gekürt. Details dieser Versammlung werden im Protokoll von andi zu lesen sein.
     Zum Auftakt des gemütlichen Teils serviert Aldo und Santo jedem eine gehörige Portion Penne, die mittels Spezialsaucen individuell nachgewürzt wird.

     Am Volleyballturnier in Steckborn bilden Sepp, Andi, Santo, Rüdiger, Rolf und Peter unter dem Coaching von Aldo die Mannschaft der MRD. In der Gruppe C spielen 6 Mannschaften 15 Spiele. Wir gewinnen gegen den STV Ermatingen in beiden Sätzen, dann ein Unentschieden gegen die Männerriegler aus Ermatingen. Gegen den TV Berlingen gehen wir in beiden Sätzen ein, aber die beiden letzten Spiele (TV Schlatt und TV Hörhausen) können wir wieder unentschieden beenden. Somit erreichen wir mit 10 Punkten vermutlich den vierten Rang... Wir haben halt die Rangverkündigung nicht abgewartet!

     Herrliche Stunden am Skiweekend in den Flumserbergen erleben die sechs Alpin-Skifahrer der MRD. Saufrüh am Samstagmorgen besteigen sie den VW-Bus von Sepp und lassen sich - mit dem "obligaten" Zmorgehalt im Restauroute nahe Ziegelbrücke, im leichten Nieselregen nach Oberterzen fahren.
     Auf dem Parkplatz der Luftseilbahn wird gleich ein Materialdepot errichtet, bevor sich die meisten noch umziehen. Dann werden die Säcke gepackt, ein 2-Tages-Pass (ie mutig...) gelöst und die Luftseilbahn geentert. Je weiter hoch die sechs kommen, desto kürzer wird die Sicht! Auf 2020 m ü.M. ist diese fast unter Null! Trotzdem werden die Bretter geschnallt und mit gegenseitigem Aufmuntern die Pisten gesucht. Solange man auf Ratrac-Spuren fährt, ist alles o.k.! Wir gewöhnen uns ein bisschen an die Un-Sicht und erforschen im Laufe des Vormittags die wichtigsten Pisten und Lifte zwischen Leist und Tannenheim.
     Nach dem Essen geht plötzlich die Erkenntnis durch die Kaffee-Runde, dass es draussen am Aufhellen ist! Im Laufe des Nachmittages kann man dann sogar leichte Schatten auf dem Schnee ausmachen...
     Zur Zeit des Pisten-Feierabends zielen wir dann in Richtung Maschgen-Lücke. Bei Kaffee, Wein, Daniela und Zvieri-Plättli wird das Einnachten abgewartet: Jetzt wird es erst spannend. Dank der nachmittäglichen Erkundungen finden wir den Weg quer durch die Skihänge, Felspartien und zwischen schneienden Maschinen problemlos zu unserem Hotel Seebenalpsee. Die letzte Piste ist prächtig und erlaubt jungfäuliches skifahren: denn eben erst ist der Pisten-Bully fertig geworden mit dem Präparieren des ganzen Hanges!
     Bei Suppe, Salatbuffet und mehrstufigem Hauptgang-Buffet füllen wir die Reserven an Kalorien, Fett und Flüssigkeit genussvoll wieder auf. Dann der gemütliche Abend bei Plaudern, Singen und Amüsieren mit dem Skiklub Pradils (oder so ähnlich...) Beat sieht sich um 01:30 Uhr noch die Sportschau an, dann wird es ruhig.
     Der sonntägliche Tagesplan wird auf schönes Wetter, super Schnee und gutes Skifahren ausgerichtet: um acht Uhr Morgenessen, um neun Uhr am Lift stehen und dann Piste um Piste abfahren! Wir geniessen den Wechsel zwischen steilen Buckelpisten am Leist und flacheren coupierten Pisten zum Seebenalpsee. Wir können unsere Carving-Technik anwenden und verbessern und hüpfen wie Gummibälle die Buckelpisten hinunter (so stellen wir uns das wenigstens vor, vielleicht sehen wir auch eher wie verirrte Mehlsäcke aus...).
     Das ganze Erlebnis ist umso berauchender, weil es kaum Leute hat! Statt der erwarteten Menschentrauben vor den Liften müssen wir noch zum Aufsteigen auf die Sessel hetzen! Nicht mal Peter bremst uns heute mit seinem Billet-Problem! Er hat jetzt nämlich sein zweites, störendes Abo in Schockipapier eingewicklet und isoliert...
     Fast mit etwas Wehmut holen wir um 16 Uhr unsere Rücksäcke und verlassen nach einem letzten Schümli-Pflümli die Sonnen-Terrasse zur letzten Fahrt hinunter zum Tannenboden und damit zur Rückkehr in den Alltag...