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erlebnisberichte 2010




>> Fotos siehe unter den jeweiligen Menu-Punkten!
>> Berichte über unsere Aktivitäten hier anschliessend:



      [02.12.2010] Das Winterturnier in Neunforn mit den Nüüferner-Volleyball-Männerrieglern zeigt einmal mehr die Stärken der beiden Mannschaften! Während bei den drei Sätzen mit reinen Mannschaften (Diessenhofen gegen Neunforn) die Gäste mit 2:1 knapp die Oberhand behalten können, gewinnen die Neunforner bei den gemischt-mannschaftlichen Sätzen (Diessenforn gegen Neunhofen) eindeutig mit 4:0! Dies nicht zuletzt dank dem starken Mannschaftspräsenz-Verhältnis von 10 zu 6... Es hat Spass gemacht, auch der anschliessende Besuch in der Morgensonne Wilen ist schon den Abend wert!



      [26.11.2010] Endlich wieder mal ein Chlaus-Abend mit der Männerriege! Nach zweijähriger Abstinenz und dank Beat und Rüdiger treffen wir uns in Schlattingen im Pfadiheim zum gemütlichen Apero, Nüssli knabbern, Mandarien schälen und schliesslich zum heiss ersehnten Chlaus-Fondue rühren. Rüdiger, Beat, Christoph, Andi+Margrit, Roland+Christine, Sepp, Ueli+Helen, Peter+Marianne, das sind die illustren Teilnehmer an dieser Runde. Kurz nach Zwölf geht es dann zurück ins Nestchen, vier Unentwegte machen den Heimweg zu Fuss... (siehe auch unter BilderBogen...)



      [21.10.2010] Am zweiten Herbst-Ferienprogramm wird die Bowling-Kugel geschoben (und geworfen...). Andi, Christoph und Peter lassen die Kegel fallen! In vier Durchgängen ermitteln die Drei den Tagessieger. Mit 7 Rangpunkten erreicht Peter vor Andi mit 8 und Christoph mit 9 Rangpunkten den Tagessieg. Trotz Verwarnung wegen 'Kugel rückwärts werfen' und unter lautem Knurren und Murren wird ihm dieser Erfolg zugestanden. Einlick in die Rangliste ist jederzeit möglich, die Rekursfrist ist aber bereits abgelaufen...



      [14.10.2010] Das erste Herbst-Ferienprogramm haben Sepp und Peter kurzfristig auf eine Weizen-Degustation mit Pizza-Begleitung umgestellt...



      [11.09.2010] Hier zwei Bilder von Rüdigers Turnfahrt um den Bodensee am 11.09.2010. Aufgenommen in Meersburg, von der Fähre in die Stadt hoch. Mit Link für die, welche nächstes Jahr mitmachen wollen :: http://www.bodensee-radmarathon.ch
      Eckdaten:
Gold-Tour -> 220km
Fahrzeit -> 7:23h
Gesamtdauer: 07:30 - 17:30 Uhr (inklusiv Montage einer neuen Kette)
... ...



      [11./12.9.2010] Sechs Mann machen sich am Samstag 11.September auf zur Reise auf den Pilatus. Diese Turnfahrt ist eine Wiederholung der letztjährigen, infolge Regens abgesagten Turnfahrt.
      Zwischen Schaffhausen und Zürich wird bei Kaffee und Gipfeli noch die Zeitung gelesen. Wie seit vielen Jahren üblich, geniessen Andi, Sepp, Christoph, Beat, Roland und Peter dann zwischen Zürich und Luzern die erste Flasche Prosecco im Gruppenabteil des Doppelstockwagens. Dem Zugführer wird zudem eine Knacknuss unterbreitet: Beat hat ein falsches Billet, so wenigstens schreibt der Bähnler auf das Papier, nach längerem telefonieren erhält Beat die Freigabe, das Billet umtauschen zu können (interessanterweise schweigt Peter der Billetbeschaffer und informiert seine Kameraden erst im späteren Zug über die Ursache!) In Luzern wird auf die Zentralbahn umgestiegen und mit Halt an allen Stationen geht die Fahrt nach Alpnachstad.
      Beim Umsteigen muss uns die Billetwechslerin nachrennen, denn auf die Pilatusbahn kommt man nur mit einem speziellen Billet (SkiData)! Die Fahrt mit der steilsten Zahnradbahn ist eindrücklich: angefangen von den speziellen Weichen über die verschiedenen Aussichten bis hin zu den Kletterern, die man in den Felswänden beobachten kann, hat man keine ruhige Minute.
      Bevor wir uns mit einem Kaffee stärken und die Schuhe marschbereit schnüren, sehen wir uns die Aussicht auf das Mittelland an! Aber auch die Berge, vom Wetterhorn zum Tödi, Glärnisch und zum Säntis und mit dem Titlis ganz in der Nähe – Peter prahlt damit, dass er diesen von sich zuhause aus sieht – sind schön und sogar für 'Einheimische' eindrücklich anzusehen.
      Von nun an geht's bergab... Und zwar rapide: Innert zwei Stunden, über Chilchsteine, Alp Laub und Fräkmünt verlieren wir bis Lütoldsmatt 970 Höhenmeter! Dort beschliessen wir einstimmig, dass wir die Beiz Beiz sein lassen und statt dessen am Strassenrand das Mitgebrachte verzehren. Auch eine Flasche Prosecco muss noch dran glauben: sie wehrt sich allerdings, indem sie den halben Inhalt über Kleider und Rucksäcke versprüht: dem Höhendruck scheint der Zapfen nicht gewachsen zu sein...
      Weiter geht es dann erst flach auf Asphalt, später ansteigend durch Bachtobel, über Bachverbauungen und über Alp- und erste Sumpfwiesen zur Alp Schwand und weiter zu einer Fahrstrasse, wo wir einen weiteren Stundenhalt einlegen.
      Dann steigen wir zur Alp Längenfeldmoss auf, wo wir uns ein weiteres Mal in einer grossen Sumpfwiese nasse Socken holen... Dann geht es hinein in den dunklen Wald. Und hinauf über steile und nasse Stufen. Eine gute halbe Stunde später erreichen wir ausgepumpt und beinahe erschöpft den Rastplatz Pt.1515 und machen nach 4 Stunden Marschzeit eine ergiebige Pause.
      Noch 2 Stunden liegen vor uns: mehrmals absteigend, immer wieder aufsteigend, erreichen wir über die Ettlismatt, Horweli (jetzt wissen wir endlich, wo das ist...), Rossweid und Loch den Rossboden und die Hinteregg. Da der weitere Weg zwar mässig aber konstant und nun auf Asphalt ansteigt, wird es langsam mühsam. Sepp wird zusätzlich von Blasen belästigt, so dass er froh ist, dass er in ein mit gestrecktem Daumen angehaltenes Auto steigen und den Rest bis Langis sich chauffieren lassen kann.
      Christoph und Beat wählen die etwas längere aber dafür schönere Route dem Bach entlang, Roland, Beat und Peter marschieren weiter der Strasse entlang um sich schliesslich mit allen Anderen im Restaurant Langis am Glaubenberg wieder zu treffen.
      Eine erste Flasche Bier – dass es alkoholfrei ist, merken wir erst nach dem berühmten ersten Schluck – dann Zimmerbezug, Duschen (30 Mann in 2 Duschen?), Aperitiv, Nachtessen, gemütliches Beisammensein, Roger Federer verabschieden... und knapp vor Mitternacht Bettruhe, das ist das Abendprogramm.
      Um 8 Uhr sind dann alle wieder auf, rasiert (keine Regel ohne Ausnahme, gell Christoph...) und sitzen am Zmorgetisch. Sepp erklärt für den Abstieg nach Giswil Forfait, was absolut vernünftig ist, wenn man ihn umherschleichen sieht. Knapp nach neun Uhr, nach kurzem Zuschauen beim Bikerennen, das vor dem Haus durchführt, steigen wir dann ein in die Sumpf- und Wasserwiesen. Auf glischigem Pfad geht es in wildem Gelände zwar gut markiert aber steil und mühsam bergab.
      Plötzlich Rolis Notschrei: er hat das Portemonnaie verloren... Roli will sofort zurücksteigen und suchen, lässt sich aber überzeugen, dass das wenig Sinn macht, da das Portemonnaie in diesem Gelände tausendmal versteckt liegen kann... Also gehen wir nach diesem Intermezzo weiter, während Roli seinen Wiederbeschaffungsplan durchdenkt. Zum Glück sind 'nur' der Halbtax-Ausweis, das Bahnbillet und etwa 100 Franken verlustig. Mit Ausnahme des Bargeldes wieder zu beschaffende Sachen...
      Beim Jägerstand sitzen wir ein weiteres Mal ab und stärken uns aus dem Rucksack. Noch etwa 1 Stunde Weg liegen vor uns, das wenigstens sagt der Computer in Christophs Händen. Genau 1std und 5min vor der Abfahrt unseres Plan-Zuges stehen wir am Bahnhof Giswil. Statt nun eine Stunde zu warten und Sepp dann in Sarnen (wo er mit dem Postauto hingefahren ist) zu treffen, steigen wir in den wartenden früheren Zug und sitzen eine Viertelstunde später mit Sepp zusammen in der Beiz in Sarnen.
      Nach einem Bier und einer kurzen Zugfahrt nach Alpnach stehen wir dann an der Schiffanlegestelle und erwarten das schon sichtbare Schiff. Es fährt mit uns über Hergiswil, Stansstaad, Bürgenstock nach Luzern. An Deck haben wir schön Zeit, Schuhe zu wechseln, frische T-Shirts anzuziehen und unseren Lunch aus dem Rucksack zu essen. Die gemütliche Fahrt im schönen und warmen Wetter lässt uns leicht auf ein feudales Mittagessen im berühmten Restaurant Bahnhof in Giswil verzichten...
      Schon bald sitzen wir im Zug nach Zürich, der allerdings mit 10min Verspätung unterwegs ist. Daraus ergibt sich bei der Ankunft in Zürich eine leicht hektische Situation: reicht es noch auf den Anschlusszug nach Schaffhausen oder sollen wir direkt zum Folgezug auf anderem Perron gehen? Die Meldung, dass der Anschlusszug den Anschluss abwartet, erlöst uns von Hektik und Unentschlossenheit. Wir steuern das Perron 18 an, fahren nach Schaffhausen, nach Diessenhofen und sitzen um 18.20 Uhr bereits zum Ausklang im Garten der Fortuna. Noch einmal werden die Episoden der vergangenen zwei Tage aufgewärmt, schliesslich aber verabschieden wir uns und kehren zurück in den Alltag...



      [14.8.2010] Sicher schon zum 15.Mal beteiligen wir uns am Schaffhauser Triathlon Andi (Schwimmen), Christoph (Velo) und Peter (Rennen) geben sich alle Mühe, einaml mehr eine ansprechende Rangierung zu erreichen. Vielleicht sogar unter 2 Stunden... Das viele Wasser und die angenehme Wettkampftemperatur lassen hoffen! Und es gelingt wieder nicht: mit total 2:03:35 sind wir zwar eine Minute schneller als letztes Jahr, aber halt eben immer noch zu langsam... Es resultiert diesmal der 41. Rang (2009: Rang 44) von 50 Teams. Nächstes Jahr erhalten wir eine neue Chance... (Bilder sind im 'BilderBogen')



      [22.7.2010] Kein Volley ohne Ball! Aber auch die Spieler sollten auftauchen. Sommerprogramm II :: BeachVolleyball Sepp und Peter sind spielbereit, Christoph kommt ohne Ausrüstung... Da bleibt uns nur der Gang zum Weizenbier übrig. Solange, bis dass wir auf dem Heimweg patschnass werden...

      [15.7.2010] Wer berichtet dem Peter über das Sommerprogramm I :: MiniGolf? Da war sicher der Teufel los...



      [22.5.2010] Punkt 08:05 am Samstagmorgen stellen wir fest, dass Christoph in den Ferien weilt, Rüdiger Geburtstag hat, Ion sich in China befindet und Andi nicht auf die Velotour zum Bodanrück mitkommt. Nur von Ueli wissen wir nichts, obwohl strahlend Wetter ist, fehlt er! Somit sind fast 50% der Aktiv-MRD'ler (Beat, Sepp, Roland und Peter) startbereit.
      Die erste Etappe rollt über Rheinklingen, Hemishofen, Ramsen (Zoll), Arlen, Worblingen, Überlingen am Ried nach Böhringen. Ein paar kleine Unsicherheiten der Tourleitung verursachen kaum Verspätung, trotzdem brauchen wir etwas mehr Zeit, als im Programm aufgeführt ist. Der erste Versuch, eine Znüni-Gaststääte zu finden, misslingt, der Zweite ist aber top, wir lassen uns am Campingplatz nieder, geniessen Wienerli und Apfelschorle am Fischteich.
      Dann geht es weiter, durch den Weiler Ried, an die Bahnschranke (Beat drüben, wir hier...), nach Stahringen geht es bergab in Richtung Bodman. Peter (!!!) und Roli (???) suchen blitzartig ein WC auf, die anderen Zwei finden in der Zwischenzeit eine super Beiz zum Essen. Eine nette Bedienung, prima Fisch, einen feinen Bodman-Wein, dann noch einen Kaffee und schon ist die Mittagspause vorbei.
      Peter stellt fest, dass wir auf den Terminplan eine Viertelstunde Verspätung haben, trotzdem beraten wir ausführlich, welche Route wir nehmen sollen: durch die Marienschlucht (Velofahrverbot und Velotragen...) oder lange und steil bergauf in Richtung Langenrain. Die zweite Variante wird gewählt...
      Auf der höhe angekommen, stellen wir fest dass uns jemand folgt. Roland sieht sofort, dass diese Frau zwar gut zu Fuss ist, aber dass sie das Velo schiebt... Beim zweiten Blick (oder war es der Dritte?) erkennt er dann, dass das Hinterrad des Velos Plattfuss hat. Das können wir natürlich nicht übersehen und offerieren der netten Häusle-Bauerin unseren Reparaturservice an. Mit vereinten Kräften wird der Schlauch gewechselt, das Rad wieder montiert und aufgepumpt. Ein paar nette Worte zum Abschied und wir brausen los, bergab nach Langenrain, Dettingen, durch den Wald zur Waldsiedlung von Wollmatingen, und mit etwas Glück beim Weg suchen, zum Damm, der auf die Insel Reichenau führt.
      Pünktlich auf die Minute kommen wir zur Schiffstation, müssen nur noch einsteigen, die 'Munot' ist schon fahrbereit... Ab Steckborn sitzen wir wieder in den Velosätteln und rollen auf bekanntem Weg nach Mammern. Dort werden wir unverhoft, aber mit viel Spass zu Kaffee und Kuchen, dargebracht von einer Kinderschar, verführt. Gut gestärkt geht es dann über Stein am Rhein, Kaltenbach, Etzwilen und Rheinklingen zurück nach Diessenhofen.
      Noch einmal werden wir von einer Einladung überrascht: Beat führt uns mitten in die Geburtstagsparty von Rüdiger... Nach ca. 90km Fahrt, mit roten Flecken am Gesäss und leicht angebrannten Unterarmen trennen wir uns alsbald ins Pfingstwochenende... (siehe auch unter BilderBogen...)



      [22.4.2010] Einmal mehr sind die Volleyballer aus Nüüfere bei uns zu Besuch. Mit 15 Mann tauchen Sie auf, allerdings fahren 6 davon per Velo gleich wieder zurück ins Thurtal. 9 Männerriegler aus Nüüfere und 7 aus Diessenhofen spielen also den Abend lang über 4 Sätze Volleyball. Diessenhofen gewinnt die ersten 2 Sätze. Nüüfere aber wird Sieger nach Punkten: Mit 5 zu 2 Punkten gehen Sie aus dem Vergleich siegreich hervor! 2 Punkte für zwei Satz-Siege, 1 Punkt für die grössere Mannschafts-Anzahl, 1 Punkt für die Abgabe des Top-Spielers Bruno und 1 Punkt für den Nicht-Heimvorteil...



      [15.4.2010] Mit 3 Mann ist Bowling im Ferienprogramm möglich! Also gehen Rüdiger, Sepp und Peter ins Domenico und...
Rangliste:
1.Durchgang (2Kugeln) Rüdi 138, Sepp 151, Peter 197 = Rüdi 3, Sepp 2, Peter 1 Rangpunkte
2.Durchgang (2Kugeln) Rüdi 126, Sepp 163, Peter 215 = Rüdi 3, Sepp 2, Peter 1 Rangpunkte
3.Durchgang (1.Verfolgung) Rüdi 34, Sepp 41, Peter 38 = Rüdi 3, Sepp 1, Peter 2 Rangpunkte
4.Durchgang (2.Verfolgung) Rüdi 71, Sepp 72, Peter 67 = Rüdi 2, Sepp 1, Peter 3 Rangpunkte
5.Durchgang (3.Verfolgung) Rüdi 72, Sepp 93, Peter 77 = Rüdi 3, Sepp 1, Peter 2 Rangpunkte
6.Durchgang (Einsargen) Rüdi 1, Sepp 3, Peter 2 Rangpunkte
7.Durchgang (Jahrgang) Rüdi 1963:6979, Sepp 1953:1968, Peter 1947:2997; Rüdi 3, Sepp 1, Peter 2 Rangpunkte
Gesamt-Rangpunkte :: Rüdi 18, Sepp 11 (= Abendsieger!!), Peter 13



      [8.4.2010] Mit nur 2 Mann ist Bowling im Ferienprogramm nicht gerade das Gelbe vom Ei! Also gehen Rüdiger und Peter wieder nach Hause und probieren es am nächsten Donnerstag nochmals...



      [4.3.2010] Von fünf Ausnahmen abgesehen, sind die restlichen 7 Männerturner an der Generalversammlung 2010 anwesend. Wie gewohnt führt Christoph speditiv durch die Geschäfte, so dass bereits um 20 vor 10 zum gemütlichen 2.Teil, mit vom der Kasse offeriertem Imbiss, übgergegangen werden kann. Das Protokoll kann hier eingesehen werden.



      [4.2.2010] Motorsport für den kleinen Mann, GoKart, ist im Ferienprogramm angesagt. Sepp und Peter drehen auf der Fimmelsberger Bahn auf neuen Karts ihre Runden. Im Wettbewerb um die schnellste Runde ist Peter mit 34.430 gegenüber 34.610 knapp 4/10sec in Führung, beim sauberen Fahren (ohne Bandenchecks) ist Sepp eindeutig der Leader...



      [9./10.1.2010] Zum fast alljährlich stattfindenden Skiweekend treffen sich am frühen Samstagmorgen 6 Schneesportler. Sepp als Chauffeuer mit dem Bus von Michi Maier (besten Dank Michi...), Christoph, Ueli, Rüdiger, Beat und Andi fahren Richtung östliches Nachbarland zum Hotel Claire in Ischgl-Versahl.
      Nach dem Umziehen starten die Sechs ihre Erkundungsfahrten auf den 250 km Pisten. Sehen tun sie am Samstag allerdings nicht allzuviel, zu dick ist der Nebel. Ein währschaftes Nachtessen und der gediegene Ausgang beschliessen den ersten Tag.
      Die Überraschung folgt am Sonntag: Strahlend blauer Himmel und super Pistenverhältnisse entschädigen für die lange An- und Rückfahrt. Fleissig wird gewedelt, gecarvt, gestemmt und schussgefahren und zwischendurch ein Kaffee Schümli-Pflümli (oder ähnliches typisch österreiches Produkt) konsumiert. Die Sechs vergessen auch nicht, den Daheimgebliebenen eine kleine Erinnerung in Form eines MMS zu schicken... Ein Super-Wochenende, organisiert von Sepp, danke!...