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erlebnisberichte 2011




>> Fotos siehe unter den jeweiligen Menu-Punkten!
>> Berichte über unsere Aktivitäten hier anschliessend:



      [02.12.2011] Schon wieder Chlausabend! So schnell vergeht die Zeit, dass Beat und Christoph sich in den Hintern geklemmt haben und das Pfadiheim in Schlattingen extra für uns reserviert haben. Aber auch die Trank- und Ess-Same haben sie uns bereitgestellt, so dass wir nach dem dreiviertel-stündigen Anmarsch nur noch hinsitzen und uns an Nüsschen, Guetzlis, Mandarien (aus der Türkei...), Weisswein aus dem Wallis und dem Wälti-Fondue laben können! Dessert, Kaffee, Tratsch, Spass und eine brisante Ankündigung von 'Samichlaus' Peter lassen den Abend rasch vergehen. Nach dem Putzen, Abschied nehmen und Heimmarschieren ist schon wieder ordentlich Samstag geworden... (Bilder folgen in den nächsten Tagen)



      [01.12.2011] Das alljährliche Treffen mit den Nüüferer-Kameraden Kameraden findet diesmal (und weil die Gäste unbedingt unsere neue Halle kennenlernen möchten...) ausser Programm in Diessenhofen statt! Villeicht ist das der Grund, dass wir Diessenhofer zahlenmässig äusserst schwach sind, was übrigens trotz Nüüferer-Verstärkung auch im Spiel der Fall ist... So finden also unsere Gäste nach den ersten Sätzen immer besser ins Spiel und domineren uns schliesslich deutlich! Aber die Halle hat Ihnen gefallen! Wartet nur, ihr Nüüferer, bis zum nächsten Mal!!! (Bilder folgen in den nächsten Tagen)



      [20.10.2011] Zu Dritt fahren wir (Sepp, Peter und Peter) zum Ferienprogramm Badminton ins Aranea nach Schaffhausen. Nach dem Materialfassen (dummerweise haben wir den weichen Federball gewählt...) und Einspielen auf Platz 2 geht es in die Wettkampfrunden: Die erste Runde spielen wir 'Jeder gegen Jeden' (SB:PF=13:15/SB:PO=15:14/PF:PO=15:10). Die zweite Runde ist 'Jeder gegen die Anderen' (SB+PO:PF=12:15/PF+PO:SB=15:12/SB+PF:PO=15:9) und in der dritten Runde wieder 'Jeder gegen Jeden' (SB:PF=10:15/SB:PO=15:12/PF:PO=15:12). Nach Addition aller Punkte (die Teams teilen sich diese) ergibt das mit 91 Punkten den Tagessieg für PF, SB wird Zweiter mit 79 und PO gewinnt die Broncemedaille mit 71 Punkten...



      [10./11.9.2011] Ohne Christoph brechen wir zur Turnfahrt ins Freiburgische auf. Wir – Andi, Beat, Roland und Peter – steigen für einmal ins Postauto nach Stammheim, wechseln in den Zug nach Winterthur und finden dort Platz für die Fahrt bis Freibug. Hätten wir den normalen Weg über Schaffhausen gewählt, hätten wir in Zürich kein Abteil gefunden, wo wir zusammen den obligatorischen Prosecco geniessen können!
      Dank einer Wissenslücke beim Hoffotografen (wie lösche ich 'alle' Fotos...) bleibt der ganze Samstag ohne Fotos. Beat muss in zweifacher Art einspringen: Er sucht über sein iPhone die Bedienungsanleitung für Peters Kamera, was allerding auch nicht weiterhilft..., und er macht mit seinem Telefon/Browser/Fotoapparat für uns Samstags-Bilder (siehe unter BilderBogen...).
      In Freiburg im Üechtland ist Umsteigen angesagt: per Express-Postauto geht es nach Bulle. Dort genehmigen wir uns einen Kaffee mit Gipfeli, füllen den Snack-Sack auf und starten unseren Marsch in Richtung Broc. Zuerst durch ein Aussenquartier, am Sportplatz vorbei, dann über eine Stunde lang durch einen schönen Wald, überqueren wir am Dorfeingang von Broc die kristallklare Saane. Inzwischen ist die Sonne schon im Zenith und wir hungrig und durstig. Also steuern wir ein Restaurant an und geniessen auf der Terrasse das Essen und den kühlen Durstlöscher... Dann wird es Zeit, die grosse und berühmte Fabrik im Talboden zu suchen. Das allerdings ist kein Problem, ist doch die Besichtigung von Chocolat Cailler an 7 Tagen in der Woche möglich und wird dementsprechend von Besuchern mit Autos und Cars angesteuert! Wir buchen eine Führung und lassen uns als Gruppe 38 'deutsch' durch die Multivisionsschau schleusen. Gut gemachte und interessante Details vernehmen wir da, bevor wir in die allerdings rudimentäre Fabrikumgebung tauchen. Immerhin können wir eine laufende Bosch-Schlauchbeutelmaschine beobachten und die Mini-Branchlis, die da produziert werden, auch probieren. Im letzten Raum, vor dem Fabrikladen, kann man grenzenlos die verschiedenen Chocoladensorten kosten. Nur mitnehmen darf man nichts...
      Noch einen Kaffee genehmigen wir uns, dass gehts aus der klimatisierten Fabrikumgebung mit dem typischen süsslichen Geruch in der Luft hinaus in die Nachmittagshitze: Wieder auf Schusters Rappen suchen wir den Weg über Wiesen, durch Auen, der Saane entlang nach Gruyères. Eigentlich wollen wir das Schau-Dorf im Talboden umgehen, stehen aber plötzlich gleichwohl auf den vollbesetzten Parkplätzen vor den alten Stadttoren. Wir meiden aber das viele Volk und wählen die direkte Route zum Bahnhof Gruyère. Dort haben wir noch etwas Zeit um unseren arg strapazierten Flüssigkeitshaushalt zu regulieren, bevor wir das klimatisierte Postauto nach Moléson-Village besteigen. Pikanterweise macht der Chauffeur aber erst eine Runde zu den vollbesetzen Parkplätzen von Gruyere...
      Nun wird es alpin: per Standseilbahn fahren wir hoch auf die Alp Plan-Francy. Dort liegt das Berghaus, wo wir (schon wieder...) ein Bier trinken, den herrlichen Spätnachmittag geniessen und später dann das Zimmer beziehen, duschen und uns fürs Nachtessen wieder in der Beiz treffen. Und dann gibts das Highlight des Samstags: Wir rätseln erneut über das Löschen von Bildern in Peters Fotoapparat, da ergreift Andi den Apparat, drückt auf ein paar Knöpfen herum und fragt dann (nach weniger als 30 Sekunden...) beiläufig, ob er die Frage nach 'Löschen alle Bilder' mit OK bestätigen soll... Die Menukarte ist etwas Röschti-lastig und wir nicht Röschti-gluschtig, daher entscheiden wir uns für ein Fondue! Wir haben richtig gewählt, denn nur deshalb lernen wir die typischen und urchigen Freiburger Traditionen kennen: nach unserer Frage nach Brot gibt es das zwar, aber wiederum in Scheiben, so dass wir uns also diesen Freiburgern anpassen und unsere Fondue-Brotmocken selber brechen... Auch die Konsistenz der Käsemasse irritiert uns! Mit einem einzigen Brottunker ist gleich ein Viertel des Fondues am Brot! Ok, das ist leicht übertrieben, beschreibt aber diese weitere Tradition deutlich...
      Der Abend dauert für uns nicht allzu lange, Roland und Beat verabschieden sich zeitig, Andi und Peter bestellen noch einen Schlummertrunk und schlüpfen dann auch unter die Wolldecken. Kurz nach sieben Uhr am Morgen hören wir aus Rolands Ecke 'ob der der Fernseher immer noch stinke'! Wir werden von Roli umgehend über die heimischen Probleme und über die sportlichen Nichterfolge des Roger Federer informiert! Nach der gemeinsamen Suche des verlorenen Sockens von Beat (den ersten haben wir im Dachkännel gefunden...) sitzen wir am Zmorge-Tisch und bereiten uns für den Tag vor.
      Punkt neun Uhr gehts mit frisch geschnürten Schuhen los! Punkt 5 Minuten nach neun Uhr machen wir den ersten Halt zum Nachschnüren der Schuhe... Dann aber geht es zügig weiter auf dem Weg zum Gipfel des Moléson. Unser Wirt hat uns seine Aufstiegszeit von 44 Minuten vorgegeben. Wir verdoppeln diese und einigen uns auf eine zusätzliche Halbstunde. Exakt nach diesen 128 Minuten sehen wir das Gipfelkreuz und können die Rucksäcke abstellen.
      Patrik, der Schaffhauser in welschen Militärdiensten, trinkt mit uns ein Becherchen Prosecco. Wir geniessen die Aussicht, die vom nahen Genfersee zum Montblanc und ins Flachland reicht. Nach einer Stärkung aus dem Rucksack &150; das Restaurant unterhalb des Gipfels ist ja noch im Bau &150; steigen wir wieder ab, treffen unterwegs auf die zwei Kameradinnen von Patrik und nehmen dann den Südhang unter die Schuhe. Wir sind froh, hier absteigen zu können, der Aufstieg in der prallen Sonne wäre, etwas untertrieben beschrieben, anstrengend...
      Den steilen Hängen entlang führt der Weg dann wieder Richtung Plan-Francy. Wir wählen allerdings den direkten Weg hinunter nach Moléson-Village, wo wir im Schatten und in Sichtweite einer Beiz (!!!!) unsere Rucksäcke durchsuchen und statt Essen einkaufen, dies aus dem Rucksack nehmen. Roland, Beat und Peter lassen es sich trotz Zeitnot nicht nehmen, eine Runde auf der Bobbahn zu fahren. Es reicht perfekt, einige Minuten nach Ende der Bobfahrt fährt dann auch das Postauto nach Gruyère-Gare wo wir auf die Bahn nach Bulle umsteigen. Genau nach Wettervorhersage macht der Himmel immer mehr zu und auf der Fahrt nach Freiburg regnet es bereits. Das stört uns aber nicht mehr, wir sind jetzt 'nur' noch im Zug unterwegs in Richtung Ostschweiz. Knapp nach 19 Uhr erreichen wir Diessenhofen...



      [21.08.2011] Zum ersten Mal starten wir beim Rheinfall-Lauf mit einem Team: Peter (der Ältere...) läuft die Startetappe (5km), Beat übernimmt den modernen Stafettenstab (Chip) und läuft 9km dem Rhein entlang nach Rheinau. Dort wartet Peter (der Oehy...) zur dritten und mit 10km längsten Etappe, die über die Ebene der Rheinschlaufe und danach rheinaufwärts zum Ziel am Rheinfall führt. Nach exakt 2:04:17std ist unser Team im Ziel...



      [13.08.2011] Einmal mehr findet der Schaffhauser Triathlon nicht ohne das Team von der MRD statt. Andi schwimmt mit 18:17min relativ sehr schnell, Christoph verpasst zwar das Anhängen an die schnellen Einzelkämpfer, kommt aber trotzdem nach 65:25min ins Ziel. Peter übernimmt (sich) und läuft mit 38:42 allen Schnelleren hinten nach! Einzig die Wechselzeiten (55 und 49 Sekunden) könnten noch verbessert werden. Die Schlusszeit liegt aber trotz allem noch 4:08min über dem langjährigen Ziel von 2 Stunden! Es war einmal mehr ein super Erlebnis...



      [11.08.2011] Zum 5.Ferienprogramm BeachVolleyball klappt es mit dem Wetter! Sepp, Andi, Christoph, Beat und Peter spielen vier Sätze, schwimmen zwischendurch dem Ball nach, geben auf weil der Ball im Finstern kaum mehr sichtbar ist, machen noch einen reinigenden Schwumm und steuern dann auf dem Boulevard beim Hirschen das Bier- und Mostglas an...

      [04.08.2011] Zum 4.Ferienprogramm Armbrustschiessen fahren Sepp, Christoph, Roland, Andi und Peter zu den Armbrustschützen Kaltenbach/Wagenhausen. Hans, Stefan und Heier nehmen sich unser an und führen uns in die Handhabung der Waffe Tells ein! Ein kleiner Wettbewerb mit Rangliste (noch in Arbeit...) wird eingebaut und beim anschliessenden Zusammensitzen vernehmen wir manche interessante und lustige Anekdote. Herzlichen Dank Euch Armbrustschützen-Profis (Hans Bohner, 079 407 6915) für Eure Mühe und Euren Einsatz! Wir kommen wieder mal... (siehe auch unter BilderBogen...)



      [28.07.2011] Zum 3.Ferienprogramm Waidlingsfahrt kommt es aus regnerischen Gründen gar nicht erst! Statt dessen marschieren ... in die St.Katharinental-Beiz und zurück...

      [21.07.2011] Zum 2.Ferienprogramm Velotour satteln 5 Velofahrer ihre Stahl- resp. Alurösser. Sepp, Christoph, Rüdiger, Roland und Peter fahren über Schlattingen, Etzwilen, Hemishofen und durch den Staffelwald in die Badi Gailingen. Dort gesellen sich auch Andi und Beat dazu. Bei Pizza und Weizenbier harren wir bis spät abends aus...

      [14.07.2011] Zum 1.Ferienprogramm Grillieren bei Andi treffen sich 5 MRD'ler bei Margrit Arni ein: Andi, Peter, Peter, Sepp und Beat. Mit der HellyHansen-Jacke angezogen lässt es sich gemütlich auf der Terrasse sitzen, Bräteln, Plaudern und Trinken... Herzlichen Dank den Gastgebern!



      [07.07.2011] Zum Vor-Ferienprogramm Marsch in den Bienengarten finden sich 14 Beinpaare ein: Sepp, Christoph, Peter, Andi und Peter mit Perry. Dem Geisslibach entlang geht der Hinweg, auf dem Eisenbahntrasse (sitzend im Wagon) geht der Rückweg. Zwischendurch gibt es Bier, Most, Pommes mit ChickenWings und zu guter Letzt einen KaffeeFertig...



      [21.05.2011] Am Samstag, 21. Mai 2011, starten wir, Beat und Christoph und Peter, punkt 08:08 Uhr bei der Rhyhalle Diessenhofen zur Velotour durchs Thurtal Das Anrollen geht über Basadingen, Schlattingen, Guntalingen dem Geisslibach entlang. Nach Waltalingen über Felderen, Üerschhausen, Buch wird Warth angepeilt. Zum Znünihalt bremsen wir beim 'Weinberg' mit der prächtigen Aussicht.
      Nach der obligaten Servelat und Umtaufe (Christoph wird Benoit, Peter wird Sergio und Beat bleibt Beat) gibt es eine rassige Abfahrt an die Thur, dann über üppige Felder in Richtung Osterhalde und Stooss nach Rickenbach. Den dortigen Jugendsporttag besuchen wir nicht, stattdessen steuern wir in Dinhard unprogrammgemäss den Frohsinn an und geniessen den Apéritiv neben dem Fischbrunnen und den fliegenden Raupen. Welsikon und Rutschwil sind die nächsten Orte, die auf dem Weg zur Eichmüli, wo wir das Mittagessen planen, zu durchfahren sind. Das Ambiente (Bächlein mit Krebsen, Service mit Schwung, Essen mit Klasse, Dessert mit getrockenetem Rahm) stimmt und nach 2 Stunden Genuss geht es weiter...
      Durch das Dorf Hettlingen, beim Bahnhof rechts nach Hünikon hoch, mit Schuss hinunter nach Dorf, Volken, Flaach und über die Ebene und die Thur gehts mit Tempo nach Ellikon.
      Aus dem Kaffeehalt am Rhein wird nichts, stattdessen gibts Most gegen den Durst! Ein wunderschöner Singletrail, dann ein breiter RheinUferweg führt nach Rheinau. Erst der Strasse entlang dann wieder ein schöner Waldweg,l und schon sind wir in Benken und beim Schloss Laufen. Nach einer kurzen Interviewpause folgt die Abfahrt nach Flurlingen, zum EW Schaffhausen und es geht, entgegen dem Programm, über Büsingen zum Waldheim. Der letzte Halt vor dem Schluss-Spurt über die Laag nach Diessenhofen!
      Gefahrene Distanz: ca. 85 km = geschätzte 72 km plus 18%. Rückkehr mit einer halben Stunde Vorsprung auf den Zeitplan... (siehe auch unter BilderBogen...)



      [21.04.2011] Am Gründonnerstag fahren wir zum Volleyball in Nüüfere. Den ersten Satz gegen Nüüfere I gewinnen wir souverän! Im zweiten Satz gegen Nüüfere II lassen wir uns ebenso souverän überrumpeln. Danach schlagen wir vor, mit gemischten Mannschaften weiterzuspielen... Spass haben wir jedenfalls und den Abend lassen wir in der Sonne Nüüfere ausklingen! Etwas abrupt will Peter vor Mitternacht nach Hause, schliesslich lockt das Osterwochenende...



      [14.04.2011] Gleich drei MRD'ler (Beat, Sepp, Peter) setzen sich beim GoKarten in Fimmelsberg für eine volle Stunde in die kleinen Flitzer. Eine Stunde lang??? Dies, weil die Bahn von 6 Drachenfliegern gemietet ist, aber für uns Drei halt auch noch Platz ist! Wir fahren vier Serien mit je einem anderen Kart und mit bis zu 30 Runden... Sepp ist unser Tagessieger mit der Spitzenrundenzeit von 28.91sec. Er ist auch der Erfolgreichste: von Serie 1 bis Serie 4 fährt er jedesmal eine bessere 'schnellste Runde'. Beat ist der Konstanteste: in jeder Serie belegt er den 3.Rang mit der persönlich schnellsten Rundenzeit von 29.42sec in Serie 3. Peter erwischt lediglich in der 2.Serie einen schnellen Kart, dann nämlich kann er die beiden anderen MRD'ler mit 29.01sec hinter sich lassen.
      Nach dieser Stunde sagen sich alle drei: das war super und wahrscheinlich hat jeder der Drei an den Folgetagen Muskelkater...



      [19./20.02.2011] Das Ziel der 4 minus 1 (Rüdiger) skibegeisterten Männerriegler Andi, Sepp und Christoph hiess Skiweekend auf Meiringen-Hasliberg. Nach einer Fahrt aus Dunkelheit und Nebel erreichten wir nach 2 Stunden das Hotel Reuti in Hasliberg, wo wir uns zuerst 'Heidiland-mässig' verpflegten.
      Dann ging es sofort ab auf den Alpen Tower, der uns mit bester Aussicht auf Titlis, Wendenstöcke, Fünffingerstock, Oberalpstock, Sustenhorn, Dammastock, Oberaarhorn, Finsteraarhorn, Lauteraarhorn, Schreckhorn, Rosenhorn, Mittelhorn, Wetterhorn, Eiger, Blümlisalp, Schilthorn, Schwarzhorn, Brienzer Rothorn (von Ost nach West) erfreute. Guter Schnee und schöne Pisten warteten darauf, dass wir sie erkundeten, nachdem wir in der Gondel von einem einheimischen Skifahrer erfahren hatten, wo es am besten sei.
      Andi speicherte nach und nach die Pistengeographie, so dass er sich auch am Sonntag bei Nebel zurechtfand. Gestärkt mit je 4 dl Katerkaffi mit Alphittlimischung und Schlagrahm (40 V-%) ging es Piste um Piste weiter.
      Das Mittagessen genossen wir auf der Terrasse des Restaurant Hääggen am Glogghüs und keine Wolke am Himmel schaute zu. Nach weiteren Abfahrten war es an der Zeit, im 'Kuhstall' den 'Talfahrt-Schäumli-Pfläumli' zu genehmigen. Leider endete die Talfahrt schon im Bidmi, das schmale, weisse Band, das als Skipiste diente, war gesperrt. Wir trösteten uns bei den letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse unseres Quartiers mit einem Weissbier darüber hinweg.
      Das Hotel Reuti liegt 50m neben der Talstation und ist – wie es offensichtlich zu dieser Gegend gehört – mit je 1 Douche pro Stockwerk und ebenso vielen WCs eingerichtet. Auch das schafften wir noch vor dem Nachtessen.
      Die Küche ist empfehlenswert und geschlafen haben wir auch ohne Anstände. Lag es vielleicht am 'Schlummi' nach dem ausgiebig erkundeten Nachtleben von Hasliberg?
      Der Sonntag Morgen zeigte sich etwas verhangen und bald begann es zu schneien, was einem Hasliberger weniger passte als schönes Wetter, wie er uns bei der Bergfahrt in der Gondel erklärte. Neuschnee gibt nur zusätzliche Arbeit und weniger Touristen und nicht zu vernachlässigen die Hubleni, die auf den Pisten entstehen. Das ist schlecht für das Geschäft. Uns hat es erfreut, nur die Sicht war teilweise etwas eingeschränkt.
      Gegen Nachmittag wurde es langsam windig und feucht. So entschlossen wir uns, so aufzuhören, wie wir begonnen hatten, mit dem Alpen Tower. Wieder unten angekommen, sagten wir einstimmig: Das war es dann wohl.
      Der Rest ist schnell erzählt: Gondel talabwärts, Auto laden, heim fahren... Damit ging ein durchaus gelungenes 'Skiweekend Meiringen-Hasliberg 2011' der MRD zu Ende. (Christoph)