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erlebnisberichte 2012




>> Fotos siehe unter den jeweiligen Menu-Punkten!
>> Berichte über unsere Aktivitäten hier anschliessend:



      [02.12.2012] In nächster Nachbarschaft findet der Staaner-Stadtlauf statt. Unser beiden jüngeren Kameraden von der Steinertrasse machen am 1/4-Marathon mit! Hier der Auszug aus der Rangliste:
Herren 4 :: 43. Mink Rüdiger, 1963, Diessenhofen, 0:55:22
Herren 5 :: 25. Leuenberger Beat, 1958, Diessenhofen, 0:53:41 ....herzliche Gratulation...



      [30.11.2012] Gleich am folgenden Abend (nach dem Volleyball mit Nüüfere) treffen wir uns – mit denjenigen Partnerinnen, die den Abend noch nicht anderweitig verplant haben – zum Chlausabend in Schlattingen. Ein Teil (Andi, Margrit, Beat, Peter (jun.), Peter (sen.), Marianne) trifft sich in Diessenhofen zum gemeinsamen Marsch nach Schlattingen, die anderen fahren per Auto an (Christoph, Sharon, Ueli, Rüdiger, Marzena, Viktor etwas später auch Joachim und Sepp).
      Nach dem Aperitiv mit Nüssli, Schoggi, Mandarinen und Fendant beginnt Christoph in der Küche mit dem Aufkochen der vorbereiteten Fondue-Portionen. Bald schon kann auf dem Tisch und mit Brot weitergerührt werden. Bei Erinnerungen auffrischen und Anekdoten erzählen vergeht die Zeit im Fluge.
      Zwischen Hauptgang und Dessert verteilt Peter die vorbereiteten Quizfragen und stellt die Runde unter Zeitdruck: 6mal gilt es, in möglichst kurzer Zeit die je 7 Fragen zu beantworten und das Lösungswort zu suchen! Offensichtlich ist Peter (jun.) ein Kreuzworträtsel-Schnelldenker, immerhin ist er nur einmal Dritter, die sechs anderen Durchgänge beendet er als Erster! Somit steht im zu, mit seinen 8 Rangpunkten aus den Preisen die erste Wahl zu treffen. In der aufgeführten Reihenfolge schliessen die weiteren Teilnehmerinen und Teilnehmer ab: Andi (23 RP), Beat (24 RP), Margrit (26 RP) ...ja ja die Steinerstrasse!... Christoph, Marianne, Ueli, Rüdiger, Sharon, Marzena und, belohnt resp. getröstet mit dem Sonderpreis, Viktor!
      Mit Kuchen und Kaffee in verschiedenen Varianten geht dann der Abend langsam seinem Ende entgegen: Abwaschen, Aufräumen, Einpacken, Putzen, Abschliessen, Abmarschieren, Abfahren, Ausschlafen... (Bilder siehe unter BilderBogen...). ...



      [29.11.2012] Bestens vorbereitet erwarten wir zum Volleyball mit Nüüfere unsere Gäste. Wir sind 7 Mann, die Nüüferer kommen mit 9 Mann. Köbi aus Nüüfere spielt mit uns, so stellen wir je 1 Mannschaft mit je 2 Wechselspielern auf das Feld.
      Nach 4 1/2 Sätzen (der letzte Satz verkürzt wegen der Zeit...) steht es 3 1/2 zu 1 für Nüüfere! Wir spielen zwar ausserordentlich gut, aber Nüüfere hat es halt noch ein bisschen besser im Griff! Die Satzresultate lauten: 25:18, 25:20, 19:25 (Bemerkung Sepp: es geht also doch...), 25:21 und 13:9.
      Zum gemütlichen zweiten Teil wechseln wir ins 'La Pulcinella', wo wir bei Pizza und Weizenbier (oder ähnliches...) den Abend ausklingen lassen...



      [18.10.2012] Zu Fünft fahren wir zum Ferien-Squash nach Schaffhausen. Beat, Urs, Viktor, Sepp und Peter (fri) melden sich im Sqash-Center, fassen Schläger und Ball, ziehen sich um und nehmen den 'Glaskasten', den wir glücklicherweise reservieren konnten, in Beschlag. Vorerst spielen sich alle ein wenig warm, dann geht das Turnier 'Jeder gegen Jeden' mit Sätzen bis 15 Gewinnpunkten los. Eine gute Stunde sind wir beschäftigt, dann hat sich herauskristallisiert, wer den Squash-Court dominiert und wer klein beigibt...
      Beat gewinnt alle seine vier Sätze und erreicht somit 60 Spielpunkte (SP). Urs gewinnt 3 Sätze (52 SP), Viktor gewinnt 2 Sätze (48 SP), Sepp 1 Satz (45 SP) und Peter verliert alle seine Sätze und hat noch 34 Spielpunkte. Tagessieger ist Beat mit 4x 60 Sp = 240 Rangpunkten! Urs wird Zweiter mit 152 RP, Viktor Dritter (96 RP), Sepp Vierter (45 RP) und Peter verliert alle GP, weil 0 mal 34 SP Null GP ergibt... All dies und noch mehr wird anschliessend im Pulicinella bei Pizza und Bier resp. Most ausdiskutiert.



      [11.10.2012] Drei Männerriegler fahren los zum Herbst-Karting in Fimmelsberg, wo sie allerdings vergebens anrennen! Die Bahn ist ausgebucht und fest vermietet! So entscheiden sich Rüdiger, Sepp und Peter zur Weiterfahrt nach Sulgen. Dort haben sie mehr Erfolg: Es läuft fast nichts! So drehen die Drei einen ersten Durchgang zu dritt auf der beleuchteten Aussenbahn. Die erste und die zweite Runde sind zum Kennenlernen der Bahn: die Beleuchtung ist nicht gerade Flutlicht-mässig... Dann aber geht es immer zügiger. Peter legt die schnellste Runde mit 39:278 vor, Sepp knapp dahinter mit 39:591. Rüdiger kann sich mit den Sichtverhältnissen noch nicht anfreunden, seine schnellste Runde absolviert er in 42:517. Das Durchgangsergebnis lautet: 1.Rang Peter mit 15 Runden und dem Durchschnitt von 42:249. Sepp auf Rang 2 (14 Runden, 1 Dreher, 45:224) und Rüdiger auf Platz 3 (14 Runden, 45:089).
      Im zweiten Durchgang gehts schon mehr zur Sache, wir sind auch nicht mehr allein: 5 Kollegen drehen mit uns ihre Runden. Sepp legt mit 37:782 die schnellste Runde in die Bahn, Peter erreicht 38:455 und Rüdiger ist mit 39:653 auch deutlich schneller als im ersten Durchgang. Sepp gewinnt diesen 2.Durchgang deutlich mit 15 Runden und dem Durchschnitt von 39:138. Peter mit 40:287 (über 15 Runden und inkl. Dreher...) und Rüdiger mit 41:052 (auch 15 Runden) sind nur knapp dahinter!
      Tagessieger ist eindeutig Sepp, der gleich drei Runden mit einer 37er-Zeit absolviert (37:981, 37:880, 37:782) und der seinen zweiten Dreher ganz am Schluss und nach der Zeitmessung einzieht...)



      [8./9.9.2012] Am Samstag Morgen um 08:00 treffen sich drei Wanderer zur Turnfahrt ins Fürstenländle. Der Zug führt Andi, Roland und Peter in Richtung Rheintal. Rorschach bietet den Dreien dank einer halben Stunde Umsteigezeit die Gelegenheit, im Bahnhofbistro einen Kaffee mit Gipfeli zu genehmigen, bevor die Reise Richtung Buchs weitergeht. Das Postauto wartet schon und führt uns über Schaan, Vaduz, Triesenberg und weiter durch den Autotunnel nach Malbun. Wir steigen gleich um auf den Sessellift und lassen uns zum Sareisjoch hochtragen. Dort geniessen wir auf der Terrasse ein feines Mittagessen samt Dessert, bevor wir die Schuhe schnüren und den Bergweg in Richtung Pfälzer-Hütte einschlagen.
      In zuerst gemächlichem, zuletzt aber doch noch recht steilem Anstieg erreichen wir den Augstenberg mit 2356 m.ü.M. Erst eine kleine Verschnaufpause, dann geht es hinunter zur Oesterreicher Berghütte. Bei einem feinen Weizenbier und ordentlichem Trubel rundum machen wir Pause. Dann ruft die 'Pflicht' zum Weitergehen: Kontinuierlich geht es nun fast 2 Stunden bergab, zuletzt im Schatten, bis wir um etwa halb Sieben das Bergrestaurant Sücka erreichen.
      Wir werden herzlich willkommen geheissen und Frau Wirtin zeigt uns die Zimmer. Die meisten Gäste sitzen schon beim Essen, so dass uns die Etagenduschen ohne Einschränkung zur Verfügung stehen... Frisch 'dargetan' setzen wir uns dann an den Tisch und geniessen zum Apéro erstmal (wieder) ein Bier. Danach folgt das feine Nachtessen bis und mit dem feinen Kaffee und der speziellen Schnapsrunde (unheissem Blumenkohl sei Dank...). Nach ein paar Sätzen und Erkundigungen beim Wirte-Paar zum sonntäglichen Weg verziehen wir uns (als letzte aller Gäste...) auch auf die Zimmer und legen uns Schlafen. Leider bekommen wir nicht mit, wann Roli mit seiner Christine erstmals telefoniert – er wohnt im Einzelzimmer – jedenfalls hat er zum Frühstück noch 'Empfang'...
      Das ändert sich dann auf der Wanderung ziemlich schnell: Der Weg führt immer tiefer in die Schlucht der Samina hinein und damit erlischt, ausser der Möglichkeit noch einen 'Notruf' zu senden, jede Möglichkeit, mit der Aussenwelt telefonische Verbindung aufzunehmen. Wir trotzen aber dieser Unbill und geniessen umso mehr den abenteuerlichen Weg, auf- und absteigend, durch Wiesen und über Geröllbänke, auf Felsbändern und zwischen morschen Bäumen durchführend. Nach etwa 3 Stunden ist der wildeste Teil überstanden und wir wandern auf einem Fahrweg (der Wasserversorgung dienend) weiter talauswärts. Den letzten Teil des Weges dürfen dann auch die sonntagswanderer mit Ihren autos befahren. Nach ziemlich genau 5 Stunden marschieren wir frohgemut in Amerlügen ein, um sofort festzustellen, dass es in diesem 'Kaff' keine Beiz gibt... Und das Postauto fährt ert in anderthalb Stunden... So bleibt uns nichts anderes übrig, als den Abstieg nach Frastanz auf eigenem Gehwerk zu machen.
      Eine weitere knappe Stunde dauert das und wir finden vor dem Rathaus einen Bus mit einer ausserordentlich netten Chauffeuse, die uns erstens geduldig anhört, dann ausführlich berät, um uns schliesslich ein Billett zu verkaufen, das für alle drei Teilstrecken von Oesterreich über das Ländle bis zum Bahnhof Buchs in der Schweiz gilt! Und das alles mit Gästen hintendrin... Wir können so um 14:25 Uhr in Frastanz den Regio-Zug nehmen, dann den Bus nach Buchs belegen, wo wir uns im Bahnhof-Restaurant bei einem letzten Bier der schweren Wanderschuhe entledigen, um die Heimfahrt bis Diessenhofen in den leichten Turnschuhen bewältigen zu können...



      [11.8.2012] Mit einem neuen Team und einem Einzelgänger nimmt die MRD am Schaffhauser Triathlon teil. Joachim als Schwimmer, Christoph als Velofahrer und Beat als Läufer: diese Drei bilden das neue MRD-Team mit der klaren Vorgabe, dank der Verjüngung endlich mal die 2-Stunden-Grenze zu knacken! Mit der Schlusszeit von 2:06:50,1 ist es allerdings in diesem ersten Versuch mit dem Rangfaktor 0,83 (39.von 47) noch nicht gelungen! Auch der Einzelkämpfer Peter hat seine Vorgabe von 2:20:00 um 5:19,2min überschritten. Immerhin ist sein Rangfaktor von 0,77 (33.von 43) etwas besser als der des Teams...



      [9.8.2012] Drei Biker (Sepp, Christoph, Peter) Ferien-Velotour starten zur kleinen Velo-Rundfahrt mit Ziel Gailinger-Badi: über Basadingen, Schlattingen, Stammheim, Etzwilen, Hemishofen und durch den Staffelwald erreichen sie das Ziel beim Einnachten...



      [26.7.2012] Auf Einladung von Sepp treffen sich zur Rheinfahrt sieben mit Badehosen und Grillgut bewaffnete Turner: Andi, Sepp, Beat, Christoph, Rüdiger und die beiden Peter lassen sich auf dem Waidling genüsslich den Rhein runter treiben. Vis-a-vis der Laag wird angelegt, ein Feuer entfacht und bei gespendeten Getränken (danke vielmals Sepp) das Grillgut essbereit gemacht. Um Mitternacht sind wir wieder im Hafen beim Ausschiffen (besser: Ausbooten) zu beobachten...



      [19.7.2012] Drei Golfer sitzen auf das Velo und radeln nach Wagenhausen zum Ferien-Minigolf auf der 18-Loch-Bahn. Erstaunlichwerwise erspielen sich alle drei genau die gleichen 52 Punkte! Somit scheidet Peter ohne 1-er-Bahn aus und wird Dritter. Sepp und Beat haben beide 8 Zweier-Bahnen, so dass der 3er-Durchgang entscheidet: Beat hat nur deren vier, Sepp kann 5 aufweisen. Damit wird Beat Zweiter und Sepp Tagessieger (Bürobeleg kann [hier] eingesehen werden)...



      [12.7.2012] Andi als Wanderleiter begrüsst Sepp, Peter und Peter zum Ferien-Wanderung die von Etzwilen zurück nach Diessenhofen führt. Erst geht es mit dem Zug, dann in die Beiz und danach per Pedes über Breitloo, Bärgäcker durch den Rodenberg in die Läui. Nach diesem Zwischenhalt dann dem Rhein entlang zurück nach Diessenhofen...



      [9.6.2012] Samstag ist's, 08:00 Uhr, fünf Velofahrer sammeln sich vor der Rhyhalle zur Velotour 2012 . Sepp, Beat, Christoph, Ueli und Peter machen sich zur Abfahrt Richtung Langwiesen, Feuerthalen, Flurlingen bereit, da kommt ein Telefonanruf von Rüdiger, der sich leider entschuldigen muss. Also geht es los, dem Rhein entlang, hinter dem EW Schaffhausen durch, später über die Eisenbrücke nach Neuhausen, wo alsbald retabliert werden muss. Das erste Berg-Etäppli steht bevor und die warme Jack kann schon im Rucksack verstaut werden. Peter hat per Google-Earth eine Route ausfindig gemacht, die zwar mehrmals durch ein Fahrverbot (die Tafeln kann ja aus der Vogelsicht nicht sehen...) und auch über Graswiesen führt, der aber mit Ausnahme von Sepp alle folgen können. Eine kurze Suchaktion bestätigt, dass Sepp der Dame mit der langen Leine (am Ende dann ein Hund) den Vortritt lassen muss und so den Faden verliert. Und dann muss Peter auch noch kurz austreten (nur, damit Sepp verschnaufen kann...), bevor dann wieder alle auf's Rad steigen und in Richtung Azheimerhof und erstmals um 80 Höhenmeter ansteigend, zum Hexenplatz weiterfahren. Eine erste rassige Abfahrt (Spitze 53 km/h) bringt uns nach Guntmadingen, dann geht es der DB-Linie entlang Richtung Neunkirch. Wir landen im zweiten Anlauf, dies nach erfolgloser Suche nach einer offenen Beiz, dann doch im 'Schoggilädeli', wo es nicht mal Gipfel gibt, obschon es eine Bäckerei ist. Die Gipfeli holen wir ein paar Häuser weiter, im offiziellen Verkaufsladen der Bäckerei. Aber wenigstens ist das Lokal offen und wir erhalten einen feinen Kaffee.
      Der Weiterweg führt uns dann geradewegs nach Gächlingen, wo wir am Ende des Dorfes in Richtung Schlaatemer-Höhe abzweigen. Diese 90m-Steigung stellt einige von uns schon mal vor erste kleine Konditionsprobleme. Dann aber die Abfahrt Richtung Schleitheim, die Sepp anführt - mit Schuss und prompt an der Abzweigung Veloweg vorbei! Also fahren wir auf der Hauptstrasse weiter, viel Autoverkher hat es ja noch nicht. Eingangs Schleitheim zweigen wir rechts ab und suchen den roten Velowegweiser 'Beggingen'. Den zu finden ist kein Problem und auf schönem asphaltiertem Nebenweg geht es auf und ab bis zum Parkplatz der 'Sonne' in Beggingen. Vor dem grossen Aufstieg, da sind wir uns alle einig, ist unbedingt eine Pause zum Füllen der Flüssigreserven einzuhalten! Allerdings lockt auch die hausgemachte Linzertorte, so dass die Pause etwas ausgedehnter wird.
      Kurz vor Zwölf satteln wir die Stahl- resp. Alurösser und starten den Aufstieg über die zwei Rampen, die - gemäss Einheimischen-Beurteilung - mit den heutigen Übersetzungen kein Problem mehr darstellen sollen... Für den Einen oder Anderen von uns gibt es dann schon ein Problemchen, das aber mittels Fussmarsch entschärft werden kann. Unterwegs im Aufstig zum Randenhorn überholen uns unzählige 'Gümmeler', die höchstens wissen wollen, wie lange es noch geht, ansonsten aber von der Umgebung - und den Feldmäusen auf der Strasse zum Beispiel - keine Notiz nehmen wollen. 300 Meter Aufstieg sind geschafft: Kurz durchatmen, dann links weg über den Feldweg zur Weghütte und dort dem Wegweiser nach Merishausen folgend, ebenwegs zum nächsten Randenausläufer. 'Von nun an geht's bergab...' sagt sich auch Sepp, indem er sich sofort an die Spitze setzt und, seinen Super-Bremsen vertrauend, mit ca. 60 km/h gen Merishausen braust! Die ganze Energie, die 45 Minuten lang für den Aufstieg benötigt wurde, wird in wenigen Minuten vernichtet... Aber das Ziel, das 'Restaurant Gemeindehaus' winkt und hat Platz für uns und unsere Mittagspause, die wir mit Suppe, Salat, Schnipo und Kaffee ausfüllen. Etwas Geplauder über alle diejenigen Kollegen, die nicht mitkommen konnten, gehört natürlich auch dazu!
      Die Uhr zeigt bereits nach 14 Uhr und wir sind auf dem Weg in Richtung Bargen. Beim Zoll 'zum Schlauch' zweigen wir rechts ab und nehmen die letzte markante Steigung - diesmal sind es ca. 100 m Höhenunterschied - in Angriff. Im prallen Sonnenschein geht es ganz langsam hoch, Beat legt dank seiner Schlangenlinien-Fahrtechnik wiederum etwa die doppelte Strecke als wir zurück! Mitten in Wiechs ist der höchste Punkt und da geht es dann wieder abwärts: Kurz vor Altdorf mit der Tages-Höchstgeschwindigkeit von über 70 km/h... Weiter Richtung Zentralschulhaus und dann der Biber entlang nach Bibern und Thayngen zum 'Hüttenleben'. Aber: Pech gehabt, Pedroncellis haben bis 17:30 Uhr geschlossen und so lange wollen wir eigentlich nicht warten! Also fahren wir weiter der Biber entlang nach Bietingen, Randegg und Buch, wo die nächste Einkehrmöglichkeit ist: der 'Dreispitz'. Hier tanken wir wieder auf und Beat schickt dem Rüdiger ein MMS, um zu zeigen, wie schön wir es haben. Hier muss gesagt werden, dass in Zukunft MMS von unterwegs verboten sind, da die beste aller Ehefrauen (zit. Ephraim Kishon) nach dem zufälligen Zusammentreffen mit Rüdiger in der Migros genau weiss, dass wir schon um 15:30 Uhr in Buch gewesen sind...
      Die letzte Etappe führt uns über Ramsen an den Faultürmen vorbei (wir sehen sie tatsächlich nur einmal...) und durch den Staffelwald nach Gailingen-Bad. Die letzte Gelegenheit, den Flussigstand mit Radler wieder zu normalisieren und dazu einen Happen Pizza zu geniessen. Punkt 18:15 Uhr sind wir nach 82 km Radstrecke und diversen Aufsteigen und Abfahrten wieder auf heimischem Boden und können den Kreis mit dieser erlebnisreichen, plattfuss-losen, unfall-freien und schönen Velotour schliessen. Bilder von Chrstoph und Peter werden in Kürze [hier] einzusehen sein...



      [7.5.2012] Beat und Peter (von der Klosterlinde) treffen sich zum Volleyball mit Volley Diessenhofen (ex Damenriege) in der Rhyhalle. Denise bietet uns ein happiges Einlaufen und zeigt ein paar interessante Spiel-Möglichkeiten (z.B. 3 gegen 6). Wir von der Männerriege spielen mal etwas sanfter, dafür fordern uns die Damen von Volley Diessenhofen technisch heraus...



      [19.4.2012] Mit vier Mann (Joachim, Peter der Jüngere, Sepp, Peter der Ältere) fahren wir zum Volleyball in und mit Nüüfere Wir starten mit Einlaufen bereits um 20:00 Uhr und können bis 22:00 spielen! Das reicht locker für 6 Spielsätze! Mit 2 Mann Verstärkung (Bruno und Markus) gewinnen wir (Pessimisten würden sagen: verlieren wir...) 3 dieser Sätze. Anschliessend gibts Lama-Schüblig mit Zwiebeln in der Sonne ...



      [12.4.2012] Für das Ferienprogramm nach Ostern ist Kegeln in der Fortuna angesagt: Beat, Andi, Peter Oehy, Peter Friedli, Sepp und Joachim steigen in den Kegelkeller hinab und bereiten sich mental und kegelmässig auf den Wettkampf vor. Die erste Runde geht auf 1000. Dank einiger Säulis und Kränzlis liegt die Spannweite zwischen 765 (Beat) und den 1020 Punkten von Joachim. In der zweiten Runde jagen die Füchse den Hasen! Da liegt die Erfolgsquote schon weiter auseinander: Einholen im ersten Durchgang muss sich Sepp gefallen lassen, Andi hingegen erreicht das Ziel, resp. den Hasenstall im 7.Durchgang. Beim Einsargen in der 3.Runde muss Sepp sich den ersten Wurm schreiben lassen, Joachim hingegen verteidigt seine Tagesform vor Peter... Hier die Rangliste:
1. Rang mit 01 Verlustpunkt: Joachim
2. Rang mit 05 Verlustpunkten: Peter F
3. Rang mit 08 Verlustpunkten: Andi
4. Rang mit 09 Verlustpunkten: Beat
5. Rang mit 10 Verlustpunkten: Peter O
6. Rang mit 11 Verlustpunkten: Sepp



      [1.3.2012] Am ersten Donnerstag im März findet jeweils unsere Generalversammlung statt. 8 Aktive, 2 Neue und Aldo das Ehrenmitglied treffen sich im Adler. Nach der ordentlichen Versammlung, deren Verlauf im Protokoll peinlich genau festgehalten ist (oder noch wird...), fahren die Wirtsleute im Auftrag des Vorstandes zwei kalte Platten auf, um uns für das kommende Vereinsjahr gnädig zu stimmen...



      [11./12.2.2012] Das diesjährige Skiweekend in Savognin wird von 5 MRD'lern bestritten (Sepp, Joachim, Peter O., Andi und Beat). Der 6. hat Pech gehabt: am vorangehenden Donnerstag reisst die Achillessehne von Christoph, so dass er bis Mitte Jahr sportlich ausser Gefecht gesetzt ist...